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SANS Security Poster - Infografiken zu Pen Testing, SWAT und Windows Forensik

Die Sommerpause neigt sich langsam den Ende zu, darum hier ein kleiner Hinweis auf die PDF Poster vom SANS Institut (SysAdmin, Networking und Security).

Die Genossenschaft hat mit SIFT (SANS Investigative Forensic Toolkit) nicht nur eine eigene Security Distribution im Programm, sondern veröffentlich auch regelmäßig Übersichten in Form von PDF Postern. Hier werden verschiedene Themen Rund um IT Sicherheit behandelt.

Das Poster Securing Web Application Technologies (SWAT) listet beispielsweise die wichtigsten Schritte zum Absichern einer Web Anwendung auf.

swat

Windows Forensiker werden mit der Infografik Windows Forensic Analysis an die richtige Vorgehensweise zum Aufspüren von Malware und dem Sichern von Beweisen herangeführt.

Forensik

Ebenfalls interessant ist der Überblick verschiedener Web Frameworks, Techniken und Tools, welche sich ganz der Sicherheit von Anwendungen widmen und die Möglichkeit bieten das eigene Wissen zu verbessern.

pen-test-web-apps

In der schnelllebigen IT Zeit sind sicherlich nicht mehr alle Informationen up2date, dennoch bieten sich einige Poster für die Pinnwand im Büro an, da sie einen guten Überblick bieten.

Die komplette Auswahl findet ihr auf der SANS Seite.

SANS

 

TorFlow - Interaktive Visualisierung des weltweiten Tor Netzwerkes

Weil es gerade mal wieder durchs Netz geistert und fluffig ausschaut. Die Visualisierung des weltweiten Tor Traffics unter TorFlow.

TorFlow

Die Seite kann bei manchen Browser/Add-on Konstellationen eventuell nicht richtig dargestellt werden.


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Datenblumen - Visualisierung von Webseiten, inklusive externes JavaScript

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Datenblumen - Visualisierung von Webseiten, inklusive externes JavaScript

Seit diesem Jahr ist Wired Deutschland als monatliche Zeitschrift für den "gemeinen" Nerd verfügbar. In der aktuellen Printausgabe wurden sogenannte Datenblumen abgedruckt.

Dabei handelt es sich um Visualisierungen von Webseiten, welche verdeutlichen sollen, wie viel Teile einer Webseite aus Inhalten (Bilder, HTML) oder aus Skripten (JavaScript, CSS) bestehen. Letztere dienen meist zur Gestaltung der Webseite in Form von CSS, aber auch als Codeschnipsel für Social Media Buttons von Facebook und Co.

Datenblume

Wired hat in Zusammenarbeit mit OpenDataCity einen Dienst online gestellt, der es ermöglicht solche Datenblumen für jede Webseite zu erstellen. Das Ergebnis ist durchaus interessant, gerade in Betracht auf die Vielfältigkeit der Blüten, denn hier lässt sich gut erkennen, wie viele externe Skripte auf der jeweiligen Seite eingebunden sind.

Datenblumen_caschy

Der reine HTML Inhalt wird auf den Grafiken grün dargestellt, Skripte in rot und Styleinformationen in einem Orangeton. Die zwei Beispiele zeigen, dass meistens Bild- und Javascript Dateien für den Großteil eines Seitencontents verantwortlich sind. Reines HTML tritt nur sporadisch auf.

Eigene Datenblumen gestalten

Hipster Logo Generator - Cooles Logo in 5 Schritten

Der Hipster Trend scheint momentan etwas abzuflauen, kann aber auch der kalten Jahreszeit geschuldet sein, dass weniger Flanellhemden gesichtet werden. Zumindest in Leipzig habe ich den Eindruck.

Der Begriff an sich lässt sich dennoch immer noch für Allerlei Cooles nutzen, warum nicht auch für einen Logo Generator.

Hipster Logo Generator

Der Online Generator von Elijah Zapien bietet die Möglichkeit ein Logo in 5 Schritten zu gestalten.

Zunächst muss ein Grundform gewählt werden, welche sich dann mit zusätzlichen Emblemen oder Schriftzügen verzieren lässt. Jedes Element kann zusätzlich individuell eingefärbt werden.

logo-generator

Das Endprodukt wirkt schlicht und zeitgemäß. Allerdings steht das fertige Logo nur als PNG mit 600x500 frei zur Verfügung. Für eine höhere Auflösung oder das moderne SVG werden 5 Dollar fällig. Das finale Logo kann für private oder kommerzielle Zwecke verwendet werden.

hipster logo


Ein Blick in die Glaskugel - Systemd vs SysVinit Linux Cheatsheet

Fedora hat es, OpenSuse kennt es und Ubuntu soll es demnächst bekommen. Die Rede ist von Systemd, einem Initialisierungsprozess von Linux Distributionen.

Canoncial (Ubuntu) setzte bisher auf ein eigenes Init Syteme, hat aber vor einiger Zeit offiziell bekannt gegeben, ebenfalls in das Systemd Lager zu wechseln.

Was auf den Nutzer zukommt, soll die folgende Infografik von linoxide verdeutlichen. Dabei werden die wichtigsten Systembefehle gelistet. So wird beispielsweise aus 

service programm start ---> systemctl start programm.service 

runlevel --> systemctl get-default

reboot --> systemctl reboot

um nur ein paar zu nennen. Den Rest könnt ihr der Grafik entnehmen, welche sich bei Bedarf auf als ausdruckbare A4 Version herunterladen lässt.

systemd-vs-sysVinit-cheatsheet