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    <title>ITrig - Spielerei</title>
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    <description>Plattform für Open Source - Linux - IT Sicherheit</description>
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    <title>RSS: ITrig - Spielerei - Plattform für Open Source - Linux - IT Sicherheit</title>
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<item>
    <title>Shellclear -  History automatisch auf sensible Inhalte untersuchen</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/2434-Shellclear-History-automatisch-auf-sensible-Inhalte-untersuchen.html</link>
            <category>Debian Ubuntu</category>
            <category>Hacking</category>
            <category>OpenSource</category>
            <category>Sicherheit</category>
            <category>Sonstiges</category>
            <category>Spielerei</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Tools</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Das kleine Tool &lt;strong&gt;shellclear&lt;/strong&gt; automatisiert das Überprüfen der Shell History auf sensible Inhalte wie Passwörter oder Zugangstoken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:3181 --&gt;&lt;img alt=&quot;shellclear&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot;  srcset=&quot;http://www.itrig.de/uploads/shellclear.png 421w&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/shellclear.png&quot; style=&quot;width:421px&quot; title=&quot;shellclear&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unterstützt werden Shells wie Bash, Zsh, PowerShell und Fish. Das Tool greift auf ein Pattern-File zurück, welches beliebig erweitert werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim Start der Shell werden die Inhalte der History automatisch über dieses YAML-Pattern-File auf Passwörter und Token geprüft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sind sensible Inhalte vorhanden, werden diese gelistet und können gelöscht werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Momentan wird auf AWS Access Keys, Github Tokens, Gitlab Tokens, Slack, Cloudflare, Twitter, Facebook und vieles mehr getestet.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Installation&lt;/h1&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;curl -sS https://raw.githubusercontent.com/rusty-ferris-club/shellclear/main/install/install.sh | bash&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;h2&gt;Einbinden in die Shell&lt;/h2&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;nano ~/.bashrc
eval $(shellclear --init-shell)

bzw. 

nano ~/.zshrc
eval $(shellclear --init-shell)&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;h3&gt;Powershell&lt;/h3&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;$PROFILE

Invoke-Expression (&amp;amp;shellclear --init-shell)&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;h3&gt;Fish&lt;/h3&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;nano ~/.config/fish/config.fish

shellclear --init-shell | source&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;h2&gt;&lt;!-- s9ymdb:3180 --&gt;&lt;img alt=&quot;shellclear-findings&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot;  srcset=&quot;http://www.itrig.de/uploads/shellclear-findings.400W.serendipityThumb.png 600w,http://www.itrig.de/uploads/shellclear-findings.png 602w&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/shellclear-findings.png&quot; style=&quot;width:602px&quot; title=&quot;shellclear-findings&quot; /&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;h2&gt;Verwendung&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Durch das Einbinden in beispielsweise Zsh oder Bash prüft shellclear bei jedem Start automatisch auf sensible Inhalte in der History. Dieser Vorgang kann zusätzlich manuell gestartet und konfiguriert werden. Auch das Banner &quot;&lt;em&gt;your shell is clean from sensitive data&lt;/em&gt;&quot; lässt sich ausblenden.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;#sensible Inhalte suchen
shellclear find

#sensible Inhalte als Tabelle ausgeben
shellclear find --format table

#sensible Inhalte bereinigen
shellclear clear

#banner ausblenden
shellclear --no-banner

#eigene Config festlegen
shellclear config

#history verstecken
shellclear stash
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Kleiner Helfer für den Alltag, der tut, was er soll. Dank des YAML Formats ist das Tool beliebig erweiterbar. Abgesehen davon sind die größten Cloud-Firmen bereits integriert und das Tool erfüllt im Hintergrund seinen Zweck.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 29 Oct 2022 10:31:00 +0200</pubDate>
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    <category>bash</category>
<category>bereinigen</category>
<category>debian ubuntu</category>
<category>fish</category>
<category>hacking</category>
<category>history</category>
<category>opensource</category>
<category>passwörter</category>
<category>sensbile inhalte</category>
<category>shellclear</category>
<category>sicherheit</category>
<category>sonstiges</category>
<category>spielerei</category>
<category>tipps</category>
<category>token</category>
<category>tools</category>
<category>zsh</category>

</item>
<item>
    <title>Exa - Bessere Listen unter Linux mit dem ls Ersatz</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/2424-Exa-Bessere-Listen-unter-Linux-mit-dem-ls-Ersatz.html</link>
            <category>Debian Ubuntu</category>
            <category>OpenSource</category>
            <category>Programme</category>
            <category>Sonstiges</category>
            <category>Spielerei</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Tools</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Es gibt&amp;#160;unter Linux ein paar wenige Kommandos, welche ständig zum Einsatz kommen, dazu zählt sicherlich das Kommando &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ls&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Nun ist dieser Befehl schon etwas in die Jahre gekommen, bietet aber eigentlich noch immer alles, was im Alltag benötigt wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Exa gibt es einen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ls&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Ersatz, der das staubige Image etwas aufpeppen möchte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bevor hier ein paar Worte zu Exa fallen noch ein kleiner Hinweis, wie ihr eure Top-Befehle auf der Konsole anzeigen könnt, damit ihr seht wie oft ihr &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ls&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; eigentlich verwendet.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;history | awk &#039;BEGIN {FS=&quot;[ \t]+|\\|&quot;} {print $3}&#039; | sort | uniq -c | sort -nr&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;h1&gt;Exa - ein moderner ls Ersatz für Ubuntu/Debian&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Die Installation von Exa ist denkbar einfach und kann unter neueren Systemen via &lt;em&gt;&lt;strong&gt;apt&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; erledigt werden.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;sudo apt install exa&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Auf älteren Systemen muss das passende Paket manuell heruntergeladen werden.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;wget https://github.com/ogham/exa/releases/download/v0.10.0/exa-linux-x86_64-v0.10.0.zip

sudo install bin/exa /usr/local/bin/&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Um das Tool zu verwenden, reicht ein einfaches &lt;em&gt;&lt;strong&gt;exa&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; aus. Allerdings wird beispielsweise ein Ubuntu Nutzer schnell feststellen, dass es im Vergleich zu &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ls&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; fast keine Unterschiede gibt, denn diese Distribution unterstützt bereits eine farbige Ausgabe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Exa entfaltet seine Kraft also erst in der Tiefe. Hier ein paar Beispiele.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:3145 --&gt;&lt;img alt=&quot;exa-ls&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot;  srcset=&quot;http://www.itrig.de/uploads/exa-ls.png 574w&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/exa-ls.png&quot; style=&quot;width:574px&quot; title=&quot;exa-ls&quot; /&gt;Ein schlichtes&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;exa -lF&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;wird sich bereits stark von &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ls -l&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; unterscheiden, einerseits farblich, andererseits werden durch den Operator &lt;em&gt;&lt;strong&gt;-F&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; für &lt;em&gt;file type&lt;/em&gt; zusätzliche Informationen angezeigt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Praktischerweise bringt &lt;em&gt;&lt;strong&gt;exa&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; noch weitere Funktionen mit. So wird Git unterstützt und zeigt mit &lt;em&gt;&lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; für neue Dateien (staged) und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;M&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; für geänderte Dateien (unstaged) weitere relevante Informationen an.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;exa -l --git&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Auch eine Baumansicht ist dabei und ermöglicht eine strukturierte Ansicht, ähnlich wie &lt;em&gt;&lt;strong&gt;tree&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;exa --tree --level=3&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Daneben ist es ebenfalls möglich einen relativ mächtigen Filter anzuwenden oder Logos einzubinden. Bei letzterem muss allerdings erst die passende Schriftart installiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine ausführliche Dokumentation ist bei &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://the.exa.website/features&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://the.exa.website/features&quot;&gt;exa&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; direkt zu finden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:3147 --&gt;&lt;img alt=&quot;exa-logos&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot;  srcset=&quot;http://www.itrig.de/uploads/exa-logos.400W.serendipityThumb.png 600w,http://www.itrig.de/uploads/exa-logos.png 690w&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/exa-logos.png&quot; style=&quot;width:690px&quot; title=&quot;exa-logos&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Überaus praktisch empfinde ich die Möglichkeit, sich Listen nach gewünschten Werten wie Größe, Alter, usw. sortieren zu lassen.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;exa -l --sort=size
exa -l --sort=age&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;h1&gt;Fazit&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Nutzer, die &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ls&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; im Alltag etwas aufmotzen möchten, sind bei exa gut aufgehoben. Dank der Paket-Installation in neueren Distributionen ist die Hemmschwelle, einen kurzen Blick zu wagen, relativ gering. Probiert es einfach mal aus, vielleicht sagt es euch ja zu.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:52:00 +0100</pubDate>
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    <category>baumansicht</category>
<category>dateien auflisten</category>
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<category>debian ubuntu</category>
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<category>linux</category>
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<category>unstaged</category>

</item>
<item>
    <title>Bpytop - Systemressourcen im Blick behalten</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/2422-Bpytop-Systemressourcen-im-Blick-behalten.html</link>
            <category>Debian Ubuntu</category>
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    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Letzte Woche wurde der Systemmonitor Bpytop auf heise.de behandelt, leider hinter einer Paywall. Da ich hier schon &lt;a href=&quot;https://itrig.de/index.php?/archives/2299-Glances-modernes-Linux-Performance-Monitoring-Tool.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Glances&quot;&gt;Glances&lt;/a&gt; vorgestellt habe, möchte ich euch den Bashtop Clone nicht vorenthalten.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Bpytop&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Der Bashtop Clone auf Python Basis bietet ein Überblick der vorhandenen Ressourcen wie CPU, RAM, SSD, Netzwerk, CPU-Temperatur, Akkuladestand und Prozessen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anders als gängige Tools wie ps oder top bietet Bpytop nach dem animierten Start eine schicke Oberfläche und ähnelt daher eher htop oder dem ebenfalls auf Python basierenden Glances.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:3132 --&gt;&lt;img alt=&quot;bpytop-sys-monitor&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot;  srcset=&quot;http://www.itrig.de/uploads/bpytop-sys-monitor.png 571w&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/bpytop-sys-monitor.png&quot; style=&quot;width:400px&quot; title=&quot;bpytop-sys-monitor&quot; /&gt;Die GUI selbst bringt eine Themesunterstützung mit und ermöglicht es, die Darstellung auf insgesamt 14 Themes wie dracula oder solarized anzupassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:3134 --&gt;&lt;img alt=&quot;bpytop-menue&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot;  srcset=&quot;http://www.itrig.de/uploads/bpytop-menue.800W.serendipityThumb.png 1200w,http://www.itrig.de/uploads/bpytop-menue.400W.serendipityThumb.png 600w&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/bpytop-menue.png&quot; style=&quot;width:400px&quot; title=&quot;bpytop-menue&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Menüsteuerung kann nicht nur via Tastatur (M), sondern auch via Maus erreicht werden, denn Bpytop bringt eine Mausunterstützung mit, was die Bedienbarkeit für einige vereinfachen dürfte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So lassen sich beispielsweise Prozesse einfach anklicken und können bei Bedarf mit Terminate, Kill oder Interrupt beendet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die allgemeine Bedienung erklärt sich quasi von selbst. Angezeigte Werte lassen sich via Maus oder Tastatur näher untersuchen oder beeinflussen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie oben bereits erwähnt lässt sich die Temperatur der CPU Kerne ebenfalls überwachen, dazu muss teilweise noch ein weiteres Paket bei der Installation beachtet werden, in der Installationsanleitung lassen sich die Details dazu finden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:3135 --&gt;&lt;img alt=&quot;bpytop&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot;  srcset=&quot;http://www.itrig.de/uploads/bpytop.800W.serendipityThumb.png 1200w,http://www.itrig.de/uploads/bpytop.400W.serendipityThumb.png 600w&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/bpytop.png&quot; style=&quot;width:814px&quot; title=&quot;bpytop&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Installation Bpytop unter Debian/Ubuntu&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Seit Debian Bullseye kann das System Kontrollzentrum über den Standardweg installieren.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;sudo apt install bpytop&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Alternativ kann weiterhin die Pythonvariante verwendet werden. Weitere Möglichkeiten lassen sich auf der &lt;a href=&quot;https://github.com/aristocratos/bpytop&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://github.com/aristocratos/bpytop&quot;&gt;Github Seite&lt;/a&gt; finden.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;pip3 install bpytop --upgrade&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Für die Temperaturüberwachung wird das Sensorpaket benötigt. Dieses lässt sich wie folgt installieren und kalibrieren. Danach sollte in der oberen Ecke von Bpytop die einzelnen Kerntemperaturen angezeigt werden.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;sudo apt install lm-sensors

sudo sensors-detect&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Bpytop ist vor allem ein sehr grafisches Tool, auch wenn es im ersten Moment etwas spielerisch daher kommt, hat es durchaus seinen Reiz, mit Maus und Tastatur über die Konsole zu huschen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Punkten kann das Tool durch seine bildlichen Auswertungen. Egal ob bei der grün/roten Festplatten bzw. Speicherbelegung oder dem animiertem Netzwerkverkehr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch die Integration in Bullseye lässt es sich nun einfach testen und ausprobieren und erfährt sicher bald eine größere Fanbase&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 30 Jan 2022 15:25:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Lösung: Monero Wallet konnte nicht geöffnet werden std::bad_alloc</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/2407-Loesung-Monero-Wallet-konnte-nicht-geoeffnet-werden-stdbad_alloc.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Dieser Bitcoin wird ja gerade wieder durchs Dorf gejagt, somit lohnt sich auch wieder ein Blick ins Monero Wallet dachte ich mir, allerdings erhielt ich beim Öffnen diesen feinen Fehler:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wallet konnte nicht geöffnet werden std::bad_alloc bzw. &quot;Couldn&#039;t open wallet: std::bad_alloc&quot; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:3089 --&gt;&lt;img alt=&quot;Monero&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot;  srcset=&quot;&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/Monero.png&quot; style=&quot;width:471px&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;„Alles weg?“, geht einem fix durch den Kopf, muss aber nicht. Denn die GUI, welche seit Jahren auf einer Platte schlummerte, war einfach total veraltet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit einer aktuellen GUI Version (0.17.1.6) von &lt;a href=&quot;https://www.getmonero.org/downloads/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.getmonero.org/downloads/&quot;&gt;getmonero&lt;/a&gt; lief dann alles wieder wie geschmiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Dec 2020 12:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>Ubuntu 20.04 LTS für Windows 10 über Microsoft Store installieren</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/2390-Ubuntu-20.04-LTS-fuer-Windows-10-ueber-Microsoft-Store-installieren.html</link>
            <category>Debian Ubuntu</category>
            <category>OpenSource</category>
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            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Diese Woche wurde bekanntlich eine neue Ubuntu LTS Edition veröffentlicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für manche schnelle Teststellungen ist Ubuntu unter Windows eine recht praktische Option. Nun wurde mit Zuge des neuen Ubuntu 20.04, die Windows Variante im Store veröffentlicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Installieren lässt sie sich auf die altbekannte Weise:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;WSL über die Powershell Konsole aktivieren, Windows Store öffnen und herunterladen.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;Enable-WindowsOptionalFeature -Online -FeatureName Microsoft-Windows-Subsystem-Linux&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:3052 --&gt;&lt;img alt=&quot;ubuntu20.04-windows&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot;  srcset=&quot;&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/ubuntu20.04-windows.png&quot; style=&quot;width:614px&quot; title=&quot;ubuntu20.04-windows&quot; /&gt;Danach könnt ihr die Ubuntu Konsole direkt über CMD oder Powershell öffnen, dazu muss &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&quot;wsl&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&quot; eingegeben werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:3053 --&gt;&lt;img alt=&quot;wsl-befehle&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot;  srcset=&quot;&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/wsl-befehle.png&quot; style=&quot;width:367px&quot; title=&quot;wsl-befehle&quot; /&gt;Mit dem Befehl &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&quot;wsl --list&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; können die installierten Varianten aufgelistet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit &quot;setdefault&quot; kann auf die neue Version gewechselt werden.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;wsl -s Ubuntu-20.04&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;h2&gt;In Place Upgrade auf Ubuntu 20.04 LTS&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wsl unterstützt angeblich ein direktes Update auf die neue Version, dies geschieht mit &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&quot;do-release-upgrade&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Da aber momentan die Update Version 20.04.1 LTS noch nicht verfügbar ist, muss der Parameter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&quot;d&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; angehangen werden.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;do-release-upgrade -d&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;In meiner Teststellung wollte dies nicht sofort gelingen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach einer sauberen Neuinstallation mit &quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;wsl --unregister Ubuntu-18.04&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&quot; startete die Updateprozedur zumindest.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der nächste Fehler lies nicht lange auf sich warten.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;Progress: [ 61%]
Checking for services that may need to be restarted...
Checking init scripts...
Restarting services possibly affected by the upgrade:
  cron: restarting...done.
  rsync: restarting...done.
  atd: restarting...done.

Services restarted successfully.
sleep: cannot read realtime clock: Invalid argument
dpkg: error processing package libc6:amd64 (--configure):
 installed libc6:amd64 package post-installation script subprocess returned error exit status 1
Exception during pm.DoInstall():  E:Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (1)

*** Send problem report to the developers?&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Abhilfe schaffte hier temporär folgendes:&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;
&lt;code class=&quot;language-bash&quot;&gt;sudo mv /bin/sleep /bin/sleep_old 
sudo touch /bin/sleep 
sudo chmod +x /bin/sleep
sudo apt --fix-broken install
sudo apt dist-upgrade
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Danach wurden allerdings weitere Fehler geworfen, die mit mehrfachen &quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;apt dist-upgrade&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&quot; gelöst werden konnten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schlussendlich war dies ein netter Versuch, aber praktikabel ist das direkte Upgrade nicht unbedingt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun heißt es warten auf &lt;a href=&quot;https://devblogs.microsoft.com/commandline/wsl2-will-be-generally-available-in-windows-10-version-2004/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;WSL2&quot;&gt;WSL2&lt;/a&gt;, welches in Windows 10, Version 2004 enthalten sein soll und bereits in den &lt;a href=&quot;https://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-10-Mai-2020-Update-Version-2004-fertiggestellt-4704754.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Windows 10 2004&quot;&gt;Startlöchern&lt;/a&gt; steht.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 26 Apr 2020 21:49:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/2390-guid.html</guid>
    <category>dist-upgrade</category>
<category>do-release-upgrade</category>
<category>focal fossa</category>
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