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Visual Subst - Eigene Laufwerkbuchstaben für CloudApp, SkyDrive, Google Drive, Dropbox, SugarSync und Co

Die Woche steht ganz im Zeichen der Cloud Dienste, auf ITrig hatten wir die letzten Tage schon Artikel über FluffyApp und SkyDrive. Der noch Marktführer Dropbox hat diese Woche die Möglichkeit integriert Dateien über Links mit anderen zu teilen. Ansich ist das eine tolle Funktion, kennen wir sie doch von Rapidshare und Co. Fehlt noch einer im Bunde, genau Google Drive, der Cloud Dienst des Suchmaschinenriesen steht kurz vor der Fertigstellung und hat laut Caschy auch schon mit dem Rollout seines Onlinespeichers begonnen.

Es herrschen also wilde Zeiten auf Wolke 7. Wild wird es auch auf der eigenen Festplatte werden, wenn Dienste wie CloudApp, SkyDrive, Google Drive, Dropbox, SugarSync und Co erst einmal alle installiert sind. Da hilft nur Ordnung halten. Gut eignet sich dafür ein Tool namens Visual Subst, das verschiedene Ordner einzelnen Laufwerksbuchstaben zuordnen kann.

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So könnte einfach der Dropboxordner auf D:\ eingebunden werden, SkyDrive  auf S:\ und Google Drive erhält Laufwerk G:\... und schon findet der Cloudnutzer seine vielen Onlineordner auf der Festplatte wieder. Die Funktion kann natürlich auch auf normale Windowsordner angewendet werden. via

Download Visual Subst


SkyDrive Client für Windows, iPhone, iPad und OS X - Die Dropbox Konkurrenz macht mobil

Gestern hatte ich noch FluffyApp vorgestellt, nun hat Konkurrent Microsoft nachgelegt und einen Client für sein SkyDrive veröffentlicht. Das Programm greift auf die MS Cloud zu und erlaubt das einfache Hochladen, Herunterladen oder Verwalten der eigenen Daten.

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Mit dem Client für Windows bekommt Dropbox eine weitere echte Alternative und Google Drive noch etwas mehr Druck für seinen kommenden Dienst.

Die Microsoft Cloud bietet maximal 7GB Speicher umsonst an. Dateien dürfen höchstens 2GB groß sein.

FluffyApp - per Drag & Drop in die Cloud

FluffyApp ist ein Adaptierung des vom Mac bekannten Dienst CloudApp. Das kleine Tool setzt sich nach der Installation (benötigt .NET Framework) mit einem Wolkensymbol im der Taskleiste fest. Sobald man nun ein Bild oder Daten auf die Wolke zieht wird die Datei automatisch hochgeladen. Aber fangen wir am Anfang an.

Installation

Nach dem Download kann man Fluffy installieren oder portabel nutzen. Bei meinem x64 System kam zwar eine Fehlermeldung bei der Installation, funktioniert hat das Tool aber dennoch. Bevor man Fluffy richtig nutzen kann ist eine kurze Registrierung (EMail und Passwort) unter http://my.cl.ly/  nötig.

fluffy

Nach der Registrierung bekommt man eine Bestätigungsmail und man kann auch schon loslegen.

Weboberfläche

Zusätzlich zur Wolke in der Taskleiste gibt es eine Weboberfläche, auf der man seine Dateien verwalten kann. Diese ist in Kategorien unterteilt und bietet einen guten Überblick über die hochgeladenen Dateien. Auch ein Dateiupload über das Webinterface ist möglich.

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Upload über die Wolke

Wie oben schon erwähnt, genügt es eine Datei auf das Wolkensymbol zu ziehen. Danach wird die Datei automatisch hochgeladen und im Menü angezeigt.

fluffy

Über "Open CloudApp" gelangt man wieder auf die Weboberfläche. Der Punkt "Options" ein paar wenige Einstellungen an der Anwendungen vorzunehmen. So kann man einen Proxy hinterlegen oder Hotkeys definieren.

fluffy

Fazit

Ein kleines praktische Tool um schnell Bilder ins Netz zu stellen, auf dem Mac wohl schon lange ein Muss. Ob es sich auf Windowssystemen noch durchsetzt wird man sehen. Leider gibt es die Erweiterungen (Raindrops) noch nicht für Windowsprogramme. Alternativ kann man Gyazo nutzen, was momentan bei mir auch noch der Fall ist, aber schauen wir mal wie sich Fluffy bewährt.