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Cloudverschlüsselungstool BoxCryptor 1.4 - Autoerkennung für Google Drive, Dropbox oder Skydrive

Im Sommer hatte ich verschiedene Cloudverschlüsselungsdienste verglichen, mit Version 1.4 stellt BoxCryptor nun einige praktische Funktionen bereit, die das Verschlüsseln der eigenen Daten noch einfacher und sicherer machen.

Neben der inzwischen zur Pflicht gehörenden Windows 8 Unterstützung, erkennt das Tool nun die Installation von Google Drive, Dropbox oder Skydrive. BoxCryptor kann nun per Rechtsklick die original verschlüsselten Daten anzeigen und über die erweiterten Einstellungen per Passwort vor fremden Zugriffen geschützt werden.

boxcryptor

Ebenso kann die Dateinamenverschlüsselung bei bestehenden Ordnern aktiviert oder deaktiviert werden (diese wird von der freien Version jedoch nicht unterstützt) und die Passwortstärke überprüft werden. Weggefallen ist die Unterstützung für Google Docs, auch die Pfadlänge wurde wieder auch 260 Zeichen beschränkt.

Download Boxcryptor 1.4

Boxcryptor, Cloudfogger, EncFS und Cryptonite - Cloud Verschlüsselung im Vergleich

Egal ob Dropbox, Skydrive oder Google Drive, Cloud Speicherdienste gehören inzwischen zum Alltag und werden von vielen als Datenspeicher genutzt.
Leider gehören genauso oft Meldungen von Sicherheitslücken oder Zugriffen auf fremde Daten zum Alltag. Dieses Problem kann zum Teil mit Hilfe einer Datenverschlüsselung gelöst werden. Das Prinzip ist bei allen Tools das gleiche, die Daten in der Cloud werden "on the fly" mit AES-256bit verschlüsselt. Bei Schreib oder Lesevorgängen wird ein Zugangspasswort abgefragt.

Einer der bekanntesten Dienste zur Verschlüsslung von Cloud-Daten, dürfte sicherlich Boxcryptor sein. Der Dienst ist auf nahezu jedem System lauffähig und bietet mit einer Dateinamenverschlüsselung maximale Sicherheit. Leider ist das Sicherheitstool nur in der Grundversion (bis 2GB) komplett umsonst. danach ist ein kleiner Aufpreis fällig. Für mehrere Laufwerke bzw. Geräte ist ein Aufpreis fällig (siehe Preisliste). Glücklicherweise existieren Alternativen, die einen ähnlichen Funktionsumfang mitbringen.

Da wäre beispielsweise Cloudfogger aus Göppingen, welches nach dem gleichen Prinzip Daten komplett kostenlos verschlüsselt. Zusätzlich steht ein Outlook Plugin zur Verfügung, sowie die Konfiguration über das Kontextmenü. Beides vereinfacht das Verschlüsseln ungemein. Leider haben die Göppinger bis jetzt noch keine Version für Mac oder iOS im Programm.

Für den Mac bieten sich jedoch zusätzliche Lösungen an, wie beispielsweise EncFS. Die Open Source Lösung EncFS ist frei verfügbar und kann sowohl auf Linux, als auch auf dem Mac verwendet werden. Auch der Cloud Dienst Ubuntu One, welcher bei vielen Diensten außen vor ist (was nicht heißt das es nicht funktioniert), kann damit verschlüsselt werden. Das Open Source Tool gibt es ebenfalls in einer Windows Variante namens EncFS4win.

Android Nutzer können außerdem auf Cryptonite zurückgreifen. Das Open Source App basiert ebenfalls auf EncFS und erlaubt den mobilen Zugriff auf verschlüsselte Cloud Daten.

clouddienste-verschluesseln-vergleich

Boxcryptor


CloudFogger

EncFS

encfs4win 

Cryptonite

Dropbox 1.4 final - Neue App Version kann Fotos importieren

Noch ist die wolkige Woche nicht zu Ende, quasi zum Schluss bringt Dropbox seinen neuen Client in Version 1.4 auf dem Markt. Der Versionssprung ist etwas höher als gedacht und sehr viele Neuerungen sind es nicht geworden, aber ein Update ist dennoch jedem zu empfehlen.

Dropbox 1.4 beherrscht den Batch Upload bzw. Download, d.h. ihr könnt mehrere Dateien in einem Zug verschieben. Zusätzlich wird nun der Bilderimport von Digitalkameras, Smartphones und SD Karten unterstützt.

Somit wieder einige Optionen mehr, um die eigene Dropbox stetig zu füllen.

dropbox-logo

Download Dropbox für Windows

Wo liegen die Unterschiede bei Dropbox, SkyDrive und Google Drive

Zur "Cloud Week" nochmal ein Überblick über Preise, Apps, Syncmöglichkeiten, Funktionen, Features, Medienstreaming, Sharingfunktionen und Speichergröße von Dropbox, SkyDrive und Google Drive.

Die Übersicht von DigitalTrends sollte wohl endgültige Aufklärung über die Cloudfrage geben.

cloud-vergleich

Sollte der Vergleich dieser drei Clouddienste nicht ausreichen, so findet der Interessierte bei Basic Thinking 13 weitere Speicherdienste (Wuala, Box, SugarSync, Amazon, usw...) im Vergleich. Alternativ lassen sich viele Speicherdienste auch mit dem Online Service CatchFree gegenüberstellen.

Visual Subst - Eigene Laufwerkbuchstaben für CloudApp, SkyDrive, Google Drive, Dropbox, SugarSync und Co

Die Woche steht ganz im Zeichen der Cloud Dienste, auf ITrig hatten wir die letzten Tage schon Artikel über FluffyApp und SkyDrive. Der noch Marktführer Dropbox hat diese Woche die Möglichkeit integriert Dateien über Links mit anderen zu teilen. Ansich ist das eine tolle Funktion, kennen wir sie doch von Rapidshare und Co. Fehlt noch einer im Bunde, genau Google Drive, der Cloud Dienst des Suchmaschinenriesen steht kurz vor der Fertigstellung und hat laut Caschy auch schon mit dem Rollout seines Onlinespeichers begonnen.

Es herrschen also wilde Zeiten auf Wolke 7. Wild wird es auch auf der eigenen Festplatte werden, wenn Dienste wie CloudApp, SkyDrive, Google Drive, Dropbox, SugarSync und Co erst einmal alle installiert sind. Da hilft nur Ordnung halten. Gut eignet sich dafür ein Tool namens Visual Subst, das verschiedene Ordner einzelnen Laufwerksbuchstaben zuordnen kann.

visual-subst

So könnte einfach der Dropboxordner auf D:\ eingebunden werden, SkyDrive  auf S:\ und Google Drive erhält Laufwerk G:\... und schon findet der Cloudnutzer seine vielen Onlineordner auf der Festplatte wieder. Die Funktion kann natürlich auch auf normale Windowsordner angewendet werden. via

Download Visual Subst