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[Infografik] - Die Geschichte des digitalen Video Formats

Digitale Video Formate sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Täglich begegnen wir digitalen Filmen und Videos, sei im Internet, auf dem Handy oder auf anderem Bildschirmen. Die Entwicklung digitaler Formate geht unaufhörlich weiter.

1984 begann des Siegeszug mit dem Format H.120, welches gerade mal eine Auflösung von 176x144 Pixeln hatte. Heute ist nicht nur die Auflösung um ein vielfaches höher, sondern auch die Auswahl zwischen Formaten wie FLV, MP4, MKV oder 3GP ist vielseitiger denn je. Wobei jedes Format verschiedene Vorteile bietet, egal ob beim mobilen Einsatz oder beim Video Streaming.

Die Infografik von "Real" zeigt die Geschichte des digitalen Video Formats auf übersichtliche Weise und erklärt einzelne Details zu den verschieden Videotypen.

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TubGet - Videos von YouTube und weiteren 110 Seiten abspeichern

TubGet ist eigentlich eine Video Downloadseite unter vielen. Da sie aber sehr viele Anbieter unterstützt und zusätzlich Videos in verschiedene Formate umwandeln kann, möchte ich die Seite kurz vorstellen.

tubget

Der Downloadvorgang erfolgt in drei Schritten. Zuerst muss die Adresse des gewünschten Videos in die Eingabeleiste kopiert werden. TubGet unterstützt hier nicht nur bekannte Dienste, wie youtube und vimeo, sondern auch Seiten wie ustream oder Dienste mit Erwachseneninhalten. Laut Anbieter sind es insgesamt 111 Webseiten, hier ein kleiner Auszug:

YouTube, Vimeo, Metacafe, Flickr, Photobucket, Dailymotion, Rediff, YouKu, Tudou, 56.com, Break, CollegeHumor, Animoto, GameTrailers, blip.tv, HotDog, AdsOfTheWorld, FunnyOrDie, Clipfish, MegaVideo, Trilulilu, 220, VideoNews, Vplay, Tare, Peteava, 4shared, Google videos, ustream.tv, yfrog, twitvid, wat.tv, gloria.tv

Sobald man das Videos seiner Wahl gefunden hat und den Start Button betätigt hat, beginnt der Download.

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Nach wenigen Sekunden wird man auf eine neue Seite weitergeleitet. Dort kann die Auflösung des Videos angepasst oder dessen Qualität in hohe, mittlere oder niedrige Werte abgeändert werden. Wer nicht das komplette Filmchen auf der Festplatte ablegen möchte, der hat zusätzlich die Möglichkeit, das Video zu schneiden und nur einen Teil herunterzuladen.

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Bevor das Video abgespeichert werden kann, muss noch das gewünschte Format gewählt werden. Hier gibt es die Auswahl zwischen avi, mov, mp4, 3gp, flv, mp3, m4r. Da sollten eigentlich keine Wünsche offen bleiben. 

Nach einem weiteren Konvertierungsschritt kann das Video nach einer kurzen Wartezeit auf der Platte abgelegt werden. Bei den von mir getesteten Diensten hat der Service immer ohne Probleme funktioniert, auch das Umwandeln in verschiedene Formate ging ohne Probleme von statten.