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Online Icon Maker - Eigene Symbole schnell und einfach

Icons werden eigentlich immer gebraucht, sei es um eine Infografik zu gestalten, das eigene Blog mit Buttons zu verzieren oder ein Favicon im Browser anzuzeigen. Diese kleinen Symbole sind allgegenwärtig. Vor einem Jahr hatte ich zu dem Thema mal 4 Iconsuchmaschinen vorgestellt, diese haben zwar eine riesige Auswahl an Symbolen im Angebot, lassen aber bei der Individualisierung zu wünschen übrig.

Hat man nun ein neues Projekt  ist Zeit oft knapp bemessen und schöne Icons in Photoshop zu erstellen würde zu viel davon in Anspruch nehmen. Genau in diese Lücke begibt sich Online Icon Maker, das Browser Tool stellt euch für diesen Zweck 6 verschiedene Formen zur Verfügung (Kreis, Herz, Stern, Abzeichen, Quadrat und Schild) welche in Farbe und Text bearbeitet werden können.

online-icon-maker

Die Symbole können mit einem Farbverlauf versehen und zusätzlich mit eigenem Text beschrieben werden. Als Schriftarten stehen Arial, Diogenes, Merlin, Metrolox und Plastic zur Verfügung. Um das Aussehen weiter zu verfeinern können die Icons mit einem Schatten hinterlegt werden.

Sieht alles in allem nicht sonderlich spektakulär aus. Der eigentlich Clou ist jedoch die Downloadfunktion. Jedes Symbol wird in den Formaten 16x16, 32x32, 64x64, 128x128, 200x200 im PNG Format auf der Festplatte abgelegt, so hat man für jede Form gleich die passende Größe und muss nicht zusätzlich die Maße anpassen.

Wer ein paar individuelle Icons verschiedener Größe schnell und einfach erstellen möchte, der ist beim Online Icon Maker sicherlich an der richtigen Adresse. Für ein professionelles Icon empfehle ich dennoch andere Programme, wie beispielsweise Photoshop. Eine schöne Anleitung findet ihr beim kulturbanause blog

Firefox und Thunderbird 6 - Die Neuerungen im Detail

Nun ist das halbe Dutzend voll. Mozilla hat offiziell Version 6 des Firefox Browser bzw. des E-Mail Programms Thunderbird veröffentlicht.

Wie erwartet sind die Änderungen nicht sehr vielfältig, seit den kürzeren Releasezyklen sind diese meist im Detail zu finden.

Firefox 6

Ansicht

  • Die besuchte Adresse wird nun hervorgehoben,das heißt die Hauptadresse ist schwarz und alles andere grau. Diese optische Verbesserung hilft eventuell gegen Pishingseiten

    firefox-6-adressleiste

  • Das Favicon (das kleine Bild neben der Internetadresse) wird nun von der eigentlichen Adresse in einem eigenen Bereich abgrenzt. Dieser neue Bereich stellt zusätzlich eine sicherere Verbindung mit HTTPS besser dar.

    firefox-6-adressleiste-https

  • Der Dialog zum Speichern von Passwörter wurde ebenfalls überarbeitet
  • Neu dabei ist die Rechteverwaltung für einzelnen Seiten (siehe dazu). Über about:permissions können alle persönlichen Informationen abgerufen werden

Entwicklung

  • Für Webentwickler sind ebenso weitere Neuerungen hinzugekommen. So unterstützt die neue Version EventSource/Server-sent Events um langlebige Verbindung aufzubauen
  • Auch wurde eine Unterstützung für Windows.matchMedia integriert
  • Im Browser selbst finden Entwickler nun auch bei der klassischen Ansicht das Web Entwickler Menü
  • Für JavaScript Jünger wurde ein Scratchpad integriert (Shift +F4). Dieser Notizblock ermöglicht das Experimentieren mit JavaScript und ist natürlich auch im Webentwickler Menü zu finden. Das Scratchpad arbeitet mit der Webconsole zusammen, die auch ein paar Verbesserungen erhalten hat.

    firefox-6-scratchpad

Sonstiges

  • Firefox Sync wurde weiter verbessert
  • Die Startgeschwindigkeit in Verbindung mit Personas wurde verbessert
  • Der Mozilla Plugin Check wurde im Add-on Bereich wieder integriert

    firefox-6-plugincheck

Thunderbird 6


  • Auffälligste Neuerung beim E-Mail Client ist wohl die Unterstützung der Jumplisten unter Windows 7. Bei Sprunglisten handelt es sich um Optionen, die im Kontextmenü der Windows Taskleiste eingebettet sind. Man kann nun direkt aus der Taskleiste eine neue E-Mail öffnen
  • Die Importfunktion für Outlook wurde verbessert, wie das im Detail aussieht bleibt jedoch Geheimnis der Entwickler.
  • Zusätzlich wurde die Überprüfung zum Standard E-Mail Client unter Linux repariert
  • Dazu kommen die üblichen Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Die Neuerungen sind somit sehr überschaubar