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CityVille - Social SimCity

Heute ging das neue Zynga Baby an den Start. Man folgt auch weiterhin brav der "Ville" Tradition. Nach FarmVille, PetVille, FishVille, FrontierVille und YoVille folgt nun, man glaub es kaum, genau CityVille fehlt noch in dieser Runde. Dabei handelt es sich um ein Social Game, wie man es von Zynga gewohnt ist. Ein klassisches Aufbauspiel, nur eben nicht als Farmer oder Rancher sondern als Städtebauer. Wer sich noch an SimCity erinnern kann, der weiß um was es grob geht.

cityville

Wie immer in solchen Spielen, so fängt man auch in CityVille klein an. Zuerst ist man "Häuslebauer" und muss schauen, dass Einwohner in das Dorf ziehen. Da die Bewohner auch versorgt werden wollen, kann man Bäckereien, Läden und Cafes aufmachen oder Straßen bauen, um das Dorf attraktiver zu machen. Zusätzlich kann man ähnlich wie in FarmVille auch Bauernhöfe bewirtschaften. Je höher die Level werden desto mehr Gebäude werden freigeschaltet, so kann man bis zur Schule, Apotheke oder Fernsehturm alles erbauen was in eine Stadt gehört. Jede Aktion frisst Energie, die sich nach einer gewissen Zeit wieder auflädt. Wie schon aus FrontierVille bekannt, werden diverse Missionen angeboten, um den Einstieg in das Spiel zu vereinfachen.

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Schon nach kurzer Zeit ist man auf Nachbarn angewiesen, so muss man im Rathaus oder dem Postamt Freunde einstellen, um diese fertigzustellen. Sollte man keine haben, kann man diese Stellen auch für teures CityVille Geld besetzen.
Der erste Eindruck vom Spiel ist ganz gut, die Grafiken sehen nett aus und die Performance passt auch bis jetzt. Ob das so bleibt ist natürlich fraglich, denn bei anderen Zyngaspielen kam es auch erst zu starken Geschwindigkeitseinbusen als man zwangsweise mehr und mehr Objekte auf der Spielfläche positionierte.

Dennoch wird es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit sein, bis CityVille in den Facebook Top 10 vertreten ist. FrontierVille hat für Platz 3 gerade einmal 5 Monate benötigt.

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