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Totgeglaubte Leben länger - mRemoteNG vs. dRemote

Im April hatte ich mit dRemote ein alternatives Multi Connection Management Tool vorgestellt, da mein bisheriger Favorit seit Jahren nicht weiter entwickelt wurde.

Dies hat sich inzwischen dank David Sparer geändert. mRemoteNG wurde wieder Leben eingehaucht und mit der aktuellen Version 1.74 steht eine finale Version zur Verfügung.

dRemotemremoteng

Zeit, den aktuellen Stand der Tools zu betrachten.

 

 

dRemote

mRemoteNG

Version

0.4

1.74

Hosting

github (nicht aktuell)

github

Größe MSI

4MB

40MB

PuTTY

0.67

0.67

RDP

8

8

Passwort Verschlüsselung

AES

MD5 ?

Portabel

ja

ja

Weitere Protokolle

Azure, Vnc,Ica,Telnet,rlogin, Https

Azure, Vnc,Ica,Telnet,rlogin, Https

 

Beide Tools haben verschiedene kleine Hacks zu bieten. So beherrscht mRemoteNG einen Bildschirmschnappschuss direkt über das Tab, dRemote erlaubt wiederum den Zugriff auf Putty / Kitty Settings direkt aus dem Verbindungspanel.

Beide unterscheiden sich ebenfalls leicht in der Oberfläche, wobei dRemote bereits an einer neuen GUI arbeitet.

 

Fazit

Beide Tools sind sich sehr ähnlich, kein Wunder bei gleichen Eltern, dennoch gibt es feine Unterschiede, die für den ein oder anderen den Zuschlag ausmachen dürften.

Persönlich finde ich es wichtig, dass die Entwicklung nicht still steht. Dies ist bei beiden Projekten derzeit der Fall. mRemoteNG hat mit 1.75 Alpha bereits die nächste Version in der Warteschlange

Warum der mRemoteNG MSI Installer auf 40MB aufgebläht wurde und dRemote nicht richtig via github verwaltet wird ist mir jedoch ein Rätsel.

Download dRemote

dRemote

Download mRemoteNG

mRemoteNG

RetroTime - C64 Logo-Generator

Nach dem Hipster Logo Generator (Artikel) wird es Zeit für noch mehr Retro. Wie geht das? Ganz einfach mit dem C64 Logo Generator.

C64-_logo-generatorDer Generator macht Nichts Anderes, als verschiedene Retro Schriftarten (insgesamt 58 Stück) zur Verfügung zu stellen, welche sich in ein Logo einbinden und herunterladen lassen. Fertig ist das C64 Logo:

itrig-c64itrig-c64-logoHier gehts zum eigenen Logo

C64 Logo Generator

Quelle

PS: Für Stranger Things gibt es ebenfalls einen Generator, allerdings ist der nur halb so flexibel und kein OpenSource (Hier lang)

Sicherheits Distributionen News - BlackArchLinux, BackBox, Kali Linux und Parrot Security

Es sind ein paar Wochen ins Land gezogen, somit gibt es Neuigkeiten von der IT Security Front. Neben Aktualisierungen, sind heute zwei neue Distributionen im Programm

Black Arch Linux - Ein Topf voll Tools 

Arch Linux war in den letzten Wochen öfters in der Presse. Zum einen wurde ein Derivat unter dem Titel Apricity OS veröffentlicht, welches das System der breiten Masse zugänglicher machen soll, zum anderen wurde die Sicherheits-Distribution BlackArch auf einen aktuellen Stand gebracht.

BlackArch-Linux
Die Live CD basiert auf Arch Linux, welches nicht zu den verbreitestens Systemen gehört, aber darum nicht weniger beliebt ist.

Die schwarze Edition wurde ganz auf Sicherheits- und Penetrationstests ausgelegt und beinhaltet in der neuesten Version 2016.04.28 über 1500 Tools (laut eigener Aussage).
Diese lange Liste beinhaltet die üblichen Verdächtigen im IT-Forensik-Bereich und würde hier den Rahmen sprengen. Die vorhandenen Programme lassen sich innerhalb Black Arch Linux allerdings auflisten.

sudo pacman -Sgg | grep blackarch | cut -d' ' -f2 | sort -u


Die Oberfläche wird von Fluxbox gestellt, zusätzlich stehen i3, WMii, Spectrwm, awesome, dwm und Openbox zur Verfügung.

BlackArch-Linux-Tool-Sammlung

Besitzer einer Standard Arch Linux Distribution haben die Möglichkeit auf Black Arch Linux zu wechseln.

curl -O https://blackarch.org/strap.sh 
sha1sum strap.sh # should match : 86eb4efb68918dbfdd1e22862a48fda20a8145ff 
chmod +x strap.sh
sudo ./strap.sh

Eine ausführliche Anleitung findet sich hier.

Fazit

Arch Linux Anwender sind über diese Security Distribution sicherlich glücklich. 
Für Arch Anfänger stellt das System zu Anfangs einige Hürden auf, welche sich allerdings meistern lassen.
Somit verbleibt ein solides Sicherheits-System mit einer sehr großen Auswahl an Programmen.

Download


BackBox 4.x - Neuer LTS Kernel

Back Box wurde zwar mit keiner neuen Version bedacht, unterstützt aber den neuen Ubuntu LTS Kernel.

backbox

Dieser lässt sich wie folgt installieren

sudo apt-get install --install-recommends linux-generic-lts-xenial xserver-xorg-core-lts-xenial xserver-xorg-lts-xenial xserver-xorg-video-all-lts-xenial xserver-xorg-input-all-lts-xenial libwayland-egl1-mesa-lts-xenial

Download



Kali Linux 2016.2 - ab sofort einmal pro Woche

Mit der neuesten Version von Kali Linux werden fertige ISO Dateien wöchentlich aktualisiert.
Ein ausführliches Nachladen neuer Pakete wird somit in Zukunft flachfallen.

kali-linux-kde

Zusätzlich wurde an der Oberfläche getüftelt und mit KDE, MATE, LXDE, e17, and Xfce Builds eine ganze Reihe neuer Desktop Umgebungen eingeführt.

Download


Parrot Security - forensisches Plappermaul

Zum Schluss der News ein weiteres neues System. Parrot Security basiert auf Debian Jessie und hat sich unter anderem auf Cloud Pentesting spezialisiert und bietet eine Server, Cloud VPS Edition an. Unabhängig davon lässt es sich mit 8-16GB Festplattenkapazität und 512GB RAM auch installieren und bietet mit der individuellen MATE Oberfläche einen ersten Blickfang. 

Parrot-Security

Dazu gesellen sich weitere der GUI angepasste Anti Forensik Tools, GPG und Crypto Programme. Für den Geheimniskrämer wurden Tor/I2P, AnonSurf und weitere Anonymisier vorinstalliert.
Die üblichen Verdächtigen der IT Forensik Tools wie Metasploit oder OpenVAS sind ebenso an Bord und runden eine Sammlung von über 700 Programmen gekonnt ab.
Der volle Feature Überblick ist vor Ort einsehbar, die neueste Version hat den Codename Defcon und trägt die Versionsnummer 3.1.

Fazit

ParrotSec sieht nicht nur schick aus, sondern bietet sicherheitsbewussten ITlern ein Gros an Applikationen zu dieser Thematik

 

Download

 


Übersicht Sicherheits Distributionen


Gesamtübersicht der bereits erwähnten Systeme.

 

Name Version Tools Besonderheiten Basis GUI
Autopsy 4.0 ??? The Sleuth Kit Windows  
BackBox 4.6 70+ eigenes Repo Ubuntu Xfce
BackTrack 5 300+ out of date Ubuntu Gnome
BlackArchLinux 2016.04.28 1500+ Rolling Release ArchLinux Gnome
CaINE 5 100+ WinUFO Ubuntu Mate
DEFT Zero RC1 250+ Dart2 Lubuntu Lxde
Kali Linux 2016.2 300+ ARM fähig Debian Multi
LionSec 2016 ???   Ubuntu  
Matriux v3 RC1 300+ out of date Debian Gnome
NST 24 ??? Server integriert Fedora  
NetSecLOS 6.0 50+   OpenSuse Lxde
Paladin 6.0 30+   Ubuntu  
Parott Security 3.1 700+ Cloud fähig Debian Jessie MATE
Pentoo 2015.0 RC5 ??? 64bit Gentoo Xfce
Ronin   150+ out of date Lubuntu Lxde
Sans SIFT 3.0 20+   Ubuntu  

Ubuntu - immer Up2date mit unbeaufsichtigten Updates

Die Woche war lang und das Wochenende hat schon einen Fuß in der Tür. 
Dennoch ein kleiner Tipp zum Freitag.

Damit ein System auf einem aktuellen Stand bleibt und keine Sicherheitslücken aufweist, müssen regelmäßig Updates installiert werden.
Dies kann händisch via apt-get upgrade oder mit Orchestrierungs- Lösungen alà Landscape (siehe Artikel), Ansible und Co gelöst werden.


Ubuntu selbst bringt allerdings ebenfalls Funktionen mit, ein System mit den neuesten Updates zu versorgen.
Bei kleinen Netzwerken mit drei bis vier Ubuntu Systemen, bietet sich diese Möglichkeit durchaus an, denn Landscape und Co wären hier zuviel des Guten.

Unattended Updates unter Ubuntu nutzen

Das Paket "unattended-upgrades" ermöglicht die automatische Installation von Updatepaketen.
Aber nicht nur die Installation, sondern auch Neustarts und Prioritäten von Updatepaketen können darüber definiert werden.

unattended-updates-einrichtungBevor das Paktet konfiguriert werden kann, sollte es installiert werden.

sudo apt-get install unattended-upgrades apt-listchanges

Nach der Installation wird eine Config Datei benötigt. Diese kann händisch angelegt werden oder automatisch mit

sudo dpkg-reconfigure -plow unattended-upgrades

Creating config file /etc/apt/apt.conf.d/20auto-upgrades with new version

angelegt werden. Hier erscheint eine zusätzliche Abfrage auf dem Bildschirm (siehe Screenshot).

Bei einem Blick auf die nun generierte Datei finden sich ein paar Einträge.

APT::Periodic::Update-Package-Lists "1";
APT::Periodic::Unattended-Upgrade "1";

 
Hier muss eigentlich Nichts weiter angepasst werden.
Nutzer die bereits apticron in Verwendung haben, könnten die erste Zeile theoretisch entfernen, da über dieses Paket bereits die Listen regelmäßig aktualisiert werden

Konfiguration von unbeaufsichtigten Updates

Jedoch wird eine weitere Datei angelegt, in der diverse Einstellungen gemacht werden sollten.

sudo nano /etc/apt/apt.conf.d/50unattended-upgrades

  • In diesem Beispiel werden nur Sicherheitsupdates automatisch installiert.
  • Danach wird eine Mail an root versendet.
  • Im Fehlerfall wird ebenfalls eine Nachricht versendet (der Punkt // Unattended-Upgrade::MailOnlyOnError "true"; sollte auskommentiert bleiben).
  • Nicht mehr verwendete Abhängigkeiten werden mit diesen Einstellungen automatisch entfernt.
  • Um den automatischen Updatevorgang abzuschließen, wird das System um 3:30 Uhr neu gestartet.

Alle aktiven Punkte sind fett markiert.



// Automatically upgrade packages from these (origin:archive) pairs
Unattended-Upgrade::Allowed-Origins {

"${distro_id}:${distro_codename}-security";

//      "${distro_id}:${distro_codename}-updates";
//      "${distro_id}:${distro_codename}-proposed";
//      "${distro_id}:${distro_codename}-backports";

};


// This option allows you to control if on a unclean dpkg exit
// unattended-upgrades will automatically run
//   dpkg --force-confold --configure -a
// The default is true, to ensure updates keep getting installed
//Unattended-Upgrade::AutoFixInterruptedDpkg "false";

// Split the upgrade into the smallest possible chunks so that
// they can be interrupted with SIGUSR1. This makes the upgrade
// a bit slower but it has the benefit that shutdown while a upgrade
// is running is possible (with a small delay)
//Unattended-Upgrade::MinimalSteps "true";

// Install all unattended-upgrades when the machine is shuting down
// instead of doing it in the background while the machine is running
// This will (obviously) make shutdown slower
//Unattended-Upgrade::InstallOnShutdown "true";

// Send email to this address for problems or packages upgrades
// If empty or unset then no email is sent, make sure that you
// have a working mail setup on your system. A package that provides
// 'mailx' must be installed. E.g. "user@example.com"

Unattended-Upgrade::Mail "root";

// Set this value to "true" to get emails only on errors. Default
// is to always send a mail if Unattended-Upgrade::Mail is set
// Unattended-Upgrade::MailOnlyOnError "true";

// Do automatic removal of new unused dependencies after the upgrade
// (equivalent to apt-get autoremove)

Unattended-Upgrade::Remove-Unused-Dependencies "true";

// Automatically reboot *WITHOUT CONFIRMATION*
//  if the file /var/run/reboot-required is found after the upgrade
//Unattended-Upgrade::Automatic-Reboot "false";

// If automatic reboot is enabled and needed, reboot at the specific
// time instead of immediately
//  Default: "now"

Unattended-Upgrade::Automatic-Reboot-Time "03:30";

// Use apt bandwidth limit feature, this example limits the download
// speed to 70kb/sec
//Acquire::http::Dl-Limit "70";

Viel mehr muss nicht konfiguriert werden. Sollte ein Update gelaufen sein, wird automatisch eine E-Mail versendet, welche über die gelaufenen Updates oder entstandene Fehler informiert.

unattended-updates-linux


 

pgAdmin4 - Installation und ein erster Blick auf die neue PostgreSQL Schaltzentrale

Vor gut einem Monat ist die erste Beta Version von pgAdmin erschienen.
Die neue Version 4 (der mittlerweile in die Jahre gekommenen Version 3) wurde komplett überarbeitet und neu geschrieben.

Inzwischen wurde Beta 3 veröffentlicht, höchste Zeit einen kurzen Blick auf die Installation und das neuen Design zu werfen.

pgadmin4-logoDie Schaltzentrale für PostgreSQL Datenbanken hat einen modernen Anstrich erhalten und zeigt sich bei einem ersten Blick auf die neue Weboberfläche recht übersichtlich. So stellt das neue Dashboard die wichtigsten Aktivitäten auf einer Datenbank live dar. Die Ansicht ist responsive und erlaubt somit auch den Aufruf via Tablet und Co.

Insgesamt wurde auf eine einfache und übersichtliche Darstellung geachtet, so sind viele Einstellungen via Schieberegler zu aktivieren (siehe Screenshot).

Auch die Flexibilität wurde stark erhöht. Tabs lassen sich nun beliebig auf der Oberfläche verschieben und platzieren.

Besonders zu erwähnen ist die doppelte Funktion von pgAdmin. Es kann als Webserverwendung oder Clientsoftware genutzt werden.

pgadmin4-stats

Die komplett überarbeitete DB Software wurde in Python geschrieben und verwendet das  Flask Framework als Backend. Das Frontend besteht aus dem bekannten Mix von Javascript und jQuery.

Durch das moderne Redesign von pgAdmin sind aber auch ein paar wenige Funktionen auf der Strecke geblieben, so stehen der Query Builder, sowie der Datenbank Designer nicht mehr zur Verfügung.

pgadmin4-einstellungen

Die Installation

fällt durch die Hilfe von PIP recht leicht und kann in wenigen Schritten erledigt werden.

Zunächst müssen die benötigten Pakete geladen werden. Dazu zählt natürlich ein Datenbank Server, sowie der Python Pakete Manager PIP. Basis System ist Ubuntu 16.04 LTS.

sudo apt-get install postgresql-9.5
sudo apt-get install python-pip
sudo apt-get install libpq-dev
wget https://ftp.postgresql.org/pub/pgadmin3/pgadmin4/v1.0-beta3/pip/pgadmin4-1.0b3-py2-none-any.whl

Alte Versionen sind hier zu finden

https://ftp.postgresql.org/pub/pgadmin3/pgadmin4/v1.0-beta1/pip/pgadmin4-1.0_beta1-py2-none-any.whl
https://ftp.postgresql.org/pub/pgadmin3/pgadmin4/v1.0-beta2/pip/pgadmin4-1.0b2-py2-none-any.whl

Nun folgt die Paketinstallation

pip install pgadmin4-1.0_beta3-py2-none-any.whl

Please add the directory containing pg_config to the PATH

or specify the full executable path with the option:

    python setup.py build_ext --pg-config /path/to/pg_config build ...

or with the pg_config option in 'setup.cfg'.

pgadmin4-installation

Vor dem ersten Start muss eine Config Datei angelegt werden

cd /usr/local/lib/python2.7/dist-packages/pgadmin4
touch config_local.py

Diese lokale Konfiguration muss auf jeden Fall folgende Werte enthalten:

SECRET_KEY = 'GeheimesGeheimnis2'
SECURITY_PASSWORD_SALT = 'GeheimesGeheimnis3'
CSRF_SESSION_KEY = 'GeheimesGeheimnis1'

Die vorhandenen Werte können der config.py entnommen werden

cat config.py |grep CSRF
CSRF_SESSION_KEY = 'GeheimesGeheimnis1'

cat config.py |grep SECRET_KEY
SECRET_KEY = 'GeheimesGeheimnis2'

cat config.py |grep SECURITY_PASSWORD_SALT
SECURITY_PASSWORD_SALT = 'GeheimesGeheimnis3'

Weitere Konfigurationen, wie beispielsweise eine andere Serveradresse "DEFAULT_SERVER = '0.0.0.0" müssen nicht zwingend hinterlegt werden, hier gelten die Default Werte aus der Hauptkonfiguration. 

Bei einem Betrieb als Webserver sollten die einzelnen Einstellungen genau unter die Lupe genommen werden.

Danach kann die Anwendung zum ersten Mal gestartet werden

cd /usr/local/lib/python2.7/dist-packages/pgadmin4
python ./pgAdmin4.py

        pgAdmin 4 - Application Initialisation
        ======================================


        The configuration database - '/home/lars/.pgadmin/pgadmin4.db' does not exist.
        Entering initial setup mode...
        NOTE: Configuring authentication for SERVER mode.

        Enter the email address and password to use for the initial pgAdmin user account:

        Email address: xxx@test.de

Ein Aufruf der Anwendung erfolgt über den Browser

http://127.0.0.1:5050

Die Anmeldung erfolgt mit den bei der Ersteinrichtung hinterlegten Daten.

Für die Einrichtung und Verwendung des neuen pgAdmin4 wurde bereits eine ausführliche Dokumentation zur Verfügung gestellt.

Fazit

Über den Release Termin der finalen Version konnte ich leider keine Informationen finden. Die aktuelle Beta Version sieht schick aus, besticht durch ihre aufgeräumte Oberfläche und macht Lust auf mehr. Auch für Windowsnutzer steht bereits eine lauffähige Testversion zur Verfügung.

Nun heißt es warten auf die finale Version, um ein endgültiges Fazit ziehen zu können. Bis jetzt ist die Tendenz sicherlich positiv.