<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    
    <title>ITrig - Linux</title>
    <link>http://www.itrig.de/</link>
    <description>Die IT Plattform</description>
    <dc:language>en</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.6.2 - http://www.s9y.org/</generator>
    
    

<item>
    <title>Facebook Messenger unter Linux + Installationsanleitung für Ubuntu</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1492-Facebook-Messenger-unter-Linux-+-Installationsanleitung-fuer-Ubuntu.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1492-Facebook-Messenger-unter-Linux-+-Installationsanleitung-fuer-Ubuntu.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1492</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1492</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Unter Windows ist der &lt;a title=&quot;FB Messenger Windows&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.facebook.com/about/messenger&quot;&gt;Facebook Messenger&lt;/a&gt; altbekannt und wird inzwischen reichlich genutzt, Linux Nutzer dagegen schauten in die Röhre. Dies ändert sich nun, denn ein Facebook Entwickler hat auf Github den &lt;a title=&quot;linuxmessenger&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://github.com/oconnor663/linuxmessenger&quot;&gt;Linuxmessenger&lt;/a&gt; veröffentlicht. Der FBMessenger ähnelt seinem Windowskollegen in Funktion und Aussehen, ist aber kein offizielles Facebook Produkt.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die Funktionen beschränken sich in dieser frühen Version auf Chatten mit Tabfunktion, Benachrichtigungen, Freundschaftsanfragen, Statusupdates und Desktop Alerts bei neuen Nachrichten. Zur Nutzung des Messengers sollte der Chat auf Facebook aktiviert sein. (&lt;a title=&quot;webupd8&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.webupd8.org/2013/04/fbmessenger-stand-alone-facebook.html&quot;&gt;via&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1783 --&gt;&lt;img width=&quot;465&quot; height=&quot;651&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/fbmessenger.png&quot; title=&quot;fbmessenger&quot; alt=&quot;fbmessenger&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;Facebook Messenger unter Ubuntu installieren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Installiert ist der Messenger in wenigen Minuten über die Konsole&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;sudo add-apt-repository ppa:nilarimogard/webupd8
&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo apt-get update
&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo apt-get install fbmessenger&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:49:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1492-guid.html</guid>
    <category>chatten unter ubuntu</category>
<category>facebook messenger unter linux</category>
<category>facebook-messenger</category>
<category>facebookchat unter linux</category>
<category>fb messenger</category>
<category>installationsanleitung für ubuntu</category>
<category>installieren</category>
<category>linux</category>
<category>linuxmessenger</category>
<category>linuxversion</category>

</item>
<item>
    <title>Die ersten Schritte bei der Fehlersuche auf Ubuntu (Debian) Systemen</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1483-Die-ersten-Schritte-bei-der-Fehlersuche-auf-Ubuntu-Debian-Systemen.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1483-Die-ersten-Schritte-bei-der-Fehlersuche-auf-Ubuntu-Debian-Systemen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1483</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1483</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Was tun, wenn der Server oder die lokale Ubuntu Installation sich komisch verhält? Wurde der Rechner gehackt oder gibt es Probleme mit der Hardware? &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Um die gröbsten Probleme direkt am Anfang eingrenzen zu können, möchte ich euch eine Schritt für Schritt Anleitung zur Fehlersuche und Problembehebung auf Ubuntu (Debian) Systemen an die Hand geben. Mehr als eine Konsole ist dazu nicht nötig. Bei Hackerangriffen oä. kann später immer noch mit &lt;a title=&quot;Forensik Tools&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.itrig.de/index.php?/archives/1459-7-IT-Forensik-Linux-Distributionen-zur-Datenrettung,-Analyse,-Beweissicherung-oder-fuer-Penetrationstests.html&quot;&gt;Forensik Tools&lt;/a&gt; das gesamte System geprüft werden, eine kleine Auswahl hatten ich ja erst vor kurzem vorgestellt.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1776 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/hacked_was_tun.jpg&quot; title=&quot;hacked_was_tun&quot; alt=&quot;hacked_was_tun&quot; /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;Fragen stellen&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Damit eine erste Untersuchung den richtigen Weg nimmt, ist es wie so oft von Nöten Fragen zu stellen. In diesem Fall sind die berühmten &amp;quot;W-Fragen&amp;quot; sicherlich am geeignetsten (wer, was, wann, wo, warum, wie, wozu)&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Wann traten zum ersten Mal Probleme auf?&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Wer war als letztes auf dem System?&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Wie ist das System aufgebaut?&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Wo sind die kritischen Stellen?&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Wozu werden die Dienste benötigt?&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;usw.&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt;Nach einer Zusammenstellung kann mit dem Abarbeiten dieser Fragen begonnen werden. Auf Linux Systemen gestaltet sich dies am einfachsten mit einfachen Befehlen auf der Konsole und der Auswertung der Ausgaben.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; &lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;Dienste, Prozesse, Logins und Auslastung prüfen&lt;br /&gt;&lt;/h2&gt; 
&lt;h3&gt;Welche Prozesse laufen auf dem System?&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;
ps aux&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Welche Ports sind offen?&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;netstat -lnp&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;netstat -ntlp&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Funktionieren die Netzwerkkarten?&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;ifconfig &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Welche Routen sind auf dem System hinterlegt?&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;route&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;ul&gt; &lt;/ul&gt; 
&lt;ul&gt;&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Welche Cronjobs sind eingerichtet?&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;sudo crontab -l&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Wer war zuletzt auf dem System eingeloggt?&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;last&amp;#160;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Wer ist zurzeit auf dem System eingeloggt?&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;
w&lt;br /&gt; &lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h2&gt;Serverlast bzw. Auslastung überprüfen&lt;/h2&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;top &lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;htop (interaktiv)&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Wieviel Speicher wird genutzt?&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;free -m&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Wie lange ist der Rechner schon in Betrieb?&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;uptime&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;ul&gt; &lt;/ul&gt; 
&lt;h2&gt;Hardware und andere Details ausgeben &lt;/h2&gt; 
&lt;h3&gt;PCI bus und Geräte&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;lspci&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;BIOS auslesen&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;dmidecode -t bios&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;CPU Ausgeben&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;dmidecode -t processor&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h2&gt;Festplatten überprüfen&lt;/h2&gt; 
&lt;h3&gt;Gemountetete Laufwerke&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;mount&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;LVM Informationen abfragen&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;sudo pvs &lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo pvdisplay &lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;sudo lvs&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo lvdisplay &lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;sudo vgs&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo vgdisplay&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Festplattenaufteilung ausgeben? &lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;blkid &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Ist noch Platz auf der Festplatte?&lt;br /&gt;&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;df -h&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Belegten Speicherplatz im aktuellen Verzeichnis ausgeben?&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt; du -sh ./&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;ul&gt; &lt;/ul&gt; 
&lt;h2&gt;Logs und Sonstiges&lt;/h2&gt; 
&lt;h3&gt;Ringpuffer des Kernels ausgeben&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;dmesg (display messages)&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;System Logs prüfen&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;sudo tail -f /var/log/messages&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo less /var/log/syslog&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Logs bei Mailservern (Postfix)&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;sudo tail -f /var/log/mail.log&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo less /var/log/mail.err&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;SQL Logs durchsehen&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;sudo tail -f /var/log/mysql\mysql.log&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Apache2 Logs durchsehen&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;sudo less /var/log/apache2/access.log&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo less /var/log/apache2/error.log&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h3&gt;Tomcat Logs überprüfen&lt;/h3&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;/var/log/tomcat7/catalina..log &lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Spätestens nachdem ihr alle diese Befehle auf einem Linux System durchgegangen seid, solltet ihr ein genaueres Bild haben, was am System defekt ist oder wo der Wurm drin ist. &lt;br /&gt;Natürlich stellt diese Sammlung nur ein kleine Auswahl der Möglichkeiten dar, für einen ersten Überblick sollten die gelisteten Befehle jedoch ausreichen. (&lt;a href=&quot;http://devo.ps/blog/2013/03/06/troubleshooting-5minutes-on-a-yet-unknown-box.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Quelle&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 11:40:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1483-guid.html</guid>
    <category>die wichtigsten befehle</category>
<category>erste schritte bei der fehlersuche auf ubuntu serv</category>
<category>linux</category>
<category>problembehebung</category>
<category>problemlösung linux systeme</category>
<category>schritt für schritt anleitung zur fehlersuche</category>
<category>troubleshoot</category>
<category>was tun wenn ein server gehackt wurde</category>

</item>
<item>
    <title>7 IT-Forensik Linux Distributionen zur Datenrettung, Analyse, Beweissicherung oder für Penetrationstests</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1459-7-IT-Forensik-Linux-Distributionen-zur-Datenrettung,-Analyse,-Beweissicherung-oder-fuer-Penetrationstests.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1459-7-IT-Forensik-Linux-Distributionen-zur-Datenrettung,-Analyse,-Beweissicherung-oder-fuer-Penetrationstests.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1459</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1459</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Die IT-Forensik wird ein immer wichtigeres Mittel, um Hackerangriffe oder sonstige Arten von Datendiebstählen aufzudecken und zurück zu verfolgen. Für so eine Beweismittelsicherung dienen meist Linux Distributionen für forensische Zwecke. Davon gibt es inzwischen einige freie Lösungen, welche sich nicht nur der Beweissicherung verschrieben haben, sondern ebenfalls Tools zu Systemanalyse, Datenrettung oder Penetrationstests mitbringen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ich möchte euch heute ein kleine Zusammenstellung der mir bekannten Forensik-Distributionen geben. Alle Distributionen können von CD/DVD/VMWare gebootet werden (Live-Linux) und enthalten hunderte Tools zu den oben erwähnten Themengebieten. Welches Programme für welchen Zweck am Besten geeignet sind, unterscheidet sich von Fall zu Fall und kann hier nicht näher behandelt werden. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;h1&gt;7 forensische Linux Distributionen&lt;/h1&gt; 
&lt;h2&gt;BackTrack&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Zählt zu den bekanntesten  Linux-Live-Distributionen und ist über die Jahre sehr gewachsen. Offensive Security hat der Toolsammlung mit Kali Linux nun einen freien Nachfolger beschert. &lt;a href=&quot;http://www.caine-live.net/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Backtrack&quot;&gt;Download BackTrack - Network Security Suite&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1752 --&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;170&quot; alt=&quot;backtrack&quot; title=&quot;backtrack&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/backtrack.png&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;Caine 4.0&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Die Forensic-Distribution Caine aus Italien, genauer von der italienischen Universität von Modena und Reggio Emilia, kann in der neuen Version 4.0 mit einer Reportingfunktion punkten. Zusätzlich wurden Tools wie LibreOffice 4.0.1, Sqliteman, Sdparm oder Remote Filesystem Mounter integriert. Auf der Homepage befindet sich eine komplette &lt;a href=&quot;http://www.caine-live.net/page11/page11.html%20&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Caine Tools&quot;&gt;Liste der enthaltenen Tools&lt;/a&gt;. &lt;a href=&quot;http://www.caine-live.net/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;CAINE&quot;&gt;Download Caine 4.0 - Computer Aided INvestigative Environment&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1748 --&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;191&quot; alt=&quot;caine&quot; title=&quot;caine&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/caine.png&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;DEFT 7.2&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt; DEFT ist die Abkürzung für &amp;quot;Digital Evidence &amp;amp; Forensic Toolkit&amp;quot;. Die Live CD hat ihren Ursprung in Italien und bringt in der neuen Version Autopsy 3 (Beta 5) mit (welches 1GB RAM voraussetzt). Weitere Pakete sind unter anderem Digital Forensic Framework 1.2, Log2timeline, Iphone Analyzer, Guymager und eine Sammlung an Tools für Windows Systeme namens DART (Digital Advanced Response Toolkit), welche unter der Windowsemulation Wine betrieben werden. Hier findet der geübte Windowsnutzer z.B. die gesamte Nirsoft Softwarepalette. Die komplette Liste an Windows Programmen kann &lt;a href=&quot;http://www.deftlinux.net/about/packets-list/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;DEFT Tools&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; eingesehen werden. &lt;br /&gt;Die Live CD zur IT-Beweissicherung wird in einem &lt;a title=&quot;DEFT Handbuch&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.deftlinux.net/doc/EN-deft7.pdf&quot;&gt;90 seitigen Handbuch&lt;/a&gt; ausführlich beschrieben und dürfte zunächst keine Fragen offen lassen. &lt;a title=&quot;DEFT 7.2&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.deftlinux.net/download/&quot;&gt;Download DEFT 7.2&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1754 --&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;241&quot; alt=&quot;deft&quot; title=&quot;deft&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/deft.png&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a title=&quot;DEFT 7.2&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.deftlinux.net/download/&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;Kali Linux 1.0&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt; Im Stillen wurde der Nachfolger von BackTrack entwickelt, dabei viel die Wahl des Systems auf Debian, welches mit eigenen Repositories unterstützt wird. Dank des neuen Unterbaus, kann sich der Nutzer die Oberfläche nun selbst aussuchen, zur Wahl stehen bekannte Kandidaten wie KDE, GNOME, XFCE, LXDE, E17 oder MATE. &lt;br /&gt;Kali Linux unterstützt 32bit und 64bit, sowie ARM Systeme. Ob eine GUI verwendet werden soll oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Eine ausführliche &lt;a href=&quot;http://de.docs.kali.org/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Kali&quot;&gt;Deutsche Dokumentation&lt;/a&gt; führt an die sachgerechte Verwendung der Penetrationstests und Sicherheits-Auditings  heran. Die Bedienung ist im Vergleich zum Vorgänger durchaus einfacher und übersichtlicher geworden, dafür wurde die Auswahl an Tools etwas angepasst. Download &lt;a href=&quot;http://www.kali.org/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Kali&quot;&gt;Kali Linux 1.0 - Freie Forensik Suite.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1751 --&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;168&quot; alt=&quot;kali-linux&quot; title=&quot;kali-linux&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/kali-linux.png&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;Paladin 4.0&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt; Mit Paladin 4.0 bietet Surumi ebenfalls eine freie Forensik Suite an. Die DVD beinhaltet neben einer Sammlung der bekanntesten Forensiktools im &amp;quot;Forensic Tool Chest&amp;quot; auch die Möglichkeit iOS und iPhones zu analysieren. Leider muss man sich vor dem Download registrieren. &lt;a href=&quot;http://www.sumuri.com/index.php/component/ars/repository/paladin-cd-version&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Paladin&quot;&gt;Download Paladin 4.0 - Freie Forensik Suite. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sumuri.com/index.php/component/ars/repository/paladin-cd-version&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Paladin&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1753 --&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;184&quot; alt=&quot;paladin&quot; title=&quot;paladin&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/paladin.png&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;Ronin&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Auch wenn der Name &amp;quot;Ronin&amp;quot; im IT Bereich wirklich oft zur Verwendung kommt, wird mit &lt;a href=&quot;http://sourceforge.net/projects/roninlinux/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Ronin&quot;&gt;RONIN Linux - Security Distribution&lt;/a&gt; eine weitere Open Source Distribution angeboten. Mit 160 verschiedenen Programmen zur Analyse, muss sich die Live CD vor keinen anderen verstecken. Die &lt;a href=&quot;http://sourceforge.net/projects/roninlinux/files/R1/Software_List.txt/download&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Ronin Tools&quot;&gt; Tool Liste&lt;/a&gt; gibt Einblick in den vollen Funktionsumfang.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1747 --&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;158&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/ronin.png&quot; title=&quot;ronin&quot; alt=&quot;ronin&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt; SANS&amp;#160; (SIFT) 2.14&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Das &lt;a title=&quot;SANS Sift&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://computer-forensics.sans.org/community/downloads&quot;&gt;Investigate Forensic Toolkit des SANS Institutes&lt;/a&gt; schlägt in eine ähnliche Richtung wie Caine oder Paladin. Es kann, nach einer Registrierung, als VMware Image heruntergeladen werden und danach zur Untersuchung eines Windows PC verwendet werden. (Login: &amp;quot;sansforensics&amp;quot; Password: &amp;quot;forensics&amp;quot;für das PTK ist es admin/forensics). &lt;br /&gt;Neben Tools wie The Sleuth Kit mit GUI (File system Analysis Tools), log2timeline (Timeline GenerationTool),ssdeep, md5deep (HashingTools), Foremost/Scalpel (File Carving), WireShark (Network Forensics), Vinetto (thumbs.db examination), Pasco (IE Web History examination), Rifiuti (Recycle Bin examination),Volatility Framework (Memory Analysis),  PyFLAG  (GUI Log/Disk Examination) und DFF (Digital Forensic Framework) bietet das Image eine Beweissicherung in den Formaten 
    Expert Witness (E01),
    RAW (dd)
und&amp;#160;    Advanced Forensic Format (AFF)
an.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Neu in Version 2.14 sind Tools für Firefox, iPhone, Blackberry und Android.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1750 --&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;236&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/sans-sift.png&quot; title=&quot;sans-sift&quot; alt=&quot;sans-sift&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;h2 align=&quot;left&quot;&gt;Zusammenfassung&lt;/h2&gt; 
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Jede Linux Distribution bietet seine Vor- und Nachteile. Am besten verschafft man sich selbst einen Überblick und lädt verschiedene Distros in VMware, um sich zum einen mit der Bedienung vertraut zu machen und zum anderen die mitgelieferten Forensiktools zu testen. Es ist jedoch Vorsicht geboten, da sich einige Werkzeuge am Rande der Legalität bewegen (Stichwort &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hackerparagraf&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Hackerparagraf&quot;&gt;Hackerparagraf&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;Die Tabelle soll noch einmal einen kleinen Überblick zur Toolauswahl jeder einzelnen Distribution geben.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1756 --&gt;&lt;img width=&quot;554&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Ueberblick-IT-Forensik&quot; title=&quot;Ueberblick-IT-Forensik&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/Ueberblick-IT-Forensik.png&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 12:33:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1459-guid.html</guid>
    <category>analyse</category>
<category>backtrack</category>
<category>bestenliste</category>
<category>beweissicherung</category>
<category>caine</category>
<category>computersicherheit</category>
<category>datenrettung</category>
<category>deft</category>
<category>dwonload</category>
<category>it-forensik linux distributionen</category>
<category>it-sicherheit</category>
<category>kali linux</category>
<category>linux</category>
<category>paladin</category>
<category>penetrationstests</category>
<category>ronin</category>
<category>sans sift</category>
<category>tools</category>
<category>vergleich von forensik distributionen</category>
<category>überblick</category>

</item>
<item>
    <title>Tipps und Tricks zu Dells OpenManage Server Administrator - OSMA unter Ubuntu</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1416-Tipps-und-Tricks-zu-Dells-OpenManage-Server-Administrator-OSMA-unter-Ubuntu.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1416-Tipps-und-Tricks-zu-Dells-OpenManage-Server-Administrator-OSMA-unter-Ubuntu.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1416</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1416</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Dell liefert zu seinen Servern eine Systemverwaltungslösung namens OpenManage Server Administrator mit. Diese erlaubt die lokale und externe Verwaltung der vorhandenen Server.
Lokal findet dies über eine Oberfläche oder die Konsole (CLI) statt oder im Netzwerk zum Beispiel über SNMP.
In letzter Zeit kommt es immer wieder zu Problemen bei der Installation, dem Einspielen von Updates oder im laufenden Betrieb.
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ich will heute mit ein paar Tipps Probleme unter Linux samt Lösungen ansprechen.
&lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;
Update Fehler OMSA 7.2 - Aufruf von stat für /opt/dell/srvadmin/etc/openmanage/wwwroot/oem/data/ini/*ini nicht möglich

&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Typischer Fehler der beim Update von alten Versionen des OpenManage Server Administrator auftreten kann. Hier stimmt einfach die Zuteilung nicht mehr.
Der Fehler lässt sich recht schnell beheben.

&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1715 --&gt; &lt;!-- s9ymdb:1716 --&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;139&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/srvadmin-error.png&quot; title=&quot;srvadmin-error&quot; alt=&quot;srvadmin-error&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;srvadmin-omcommon-7.2.0-4.459.1.el5.i386.rpm&lt;br /&gt;
Running rpm_check_debug&lt;br /&gt;
Running Transaction Test&lt;br /&gt;
Finished Transaction Test&lt;br /&gt;
Transaction Test Succeeded&lt;br /&gt;
Running Transaction&lt;br /&gt;
cp: Aufruf von stat für â/opt/dell/srvadmin/etc/openmanage/wwwroot/oem/data/ini/*iniâ nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden&lt;br /&gt;
Error in PREIN scriptlet in rpm package srvadmin-omcommon-7.2.0-4.459.1.el5.i386&lt;br /&gt;
error: %pre(srvadmin-omcommon-7.2.0-4.459.1.el5.i386) scriptlet failed, exit status 1&lt;br /&gt;
error:   install: %pre scriptlet failed (2), skipping srvadmin-omcommon-7.2.0-4.459.1.el5&lt;br /&gt;
Failed:  srvadmin-omcommon.i386 0:7.2.0-4.459.1.el5&lt;br /&gt;
Complete!&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;h3&gt;Lösung&lt;/h3&gt;Ein paar Befehle über die Konsole schaffen Abhilfe 








&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;touch /opt/dell/srvadmin/etc/openmanage/wwwroot/oem/data/ini/delete-this.ini &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;yum update &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;rm /opt/dell/srvadmin/etc/openmanage/wwwroot/oem/data/ini/delete-this.ini &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;rm /opt/dell/srvadmin/etc/openmanage/wwwroot/oem/data/ini/dell/delete-this.ini&amp;#160;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;hr /&gt;&lt;br /&gt; 
&lt;h2&gt;Die OpenManage Oberfläche wird lässt sich nur als SuperUser aufrufen,wo ändere ich die Zugriffsrechte?&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Die Rechte für den Oberflächenzugriff werden standardmäßig unter &amp;quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;/opt/dell/srvadmin/etc/omarolemap&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;quot; gesetzt.

Die Datei dort kann zum Beispiel folgendermaßen aussehen

&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;# Following are the default entries specified to enable users with OS level privileges in OMSA&amp;#160;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;# Der Benutzer root hat Administrator Rechte &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;root    &lt;strong&gt;       Administrator &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;li&gt;# Die Gruppe &amp;quot;user&amp;quot; hat als als &amp;quot;PowerUser&amp;quot; Zugriff &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;+user   &lt;/strong&gt;       Poweruser &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;li&gt;# alle dürfen mit &amp;quot;user&amp;quot; Rechten zugreifen. &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;       &lt;/strong&gt; user &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt;Sollten die gesetzten Rechte trotz der Einstellungen nicht greifen, liegt das an den Dateiberechtigungen von omarolemap, diese sollten wie folgt aussehen:
&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt; &lt;strong&gt;chmod 640 /opt/dell/srvadmin/etc/omarolemap&amp;#160;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt;Danach sollte der Login als Admin möglich sein.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1717 --&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;125&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/dell-omsa.png&quot; title=&quot;dell-omsa&quot; alt=&quot;dell-omsa&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Weitere Tipps zu OSMA Problemen unter Ubuntu, sind &lt;a title=&quot;DELL SUpport&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://en.community.dell.com/support-forums/servers/f/177/p/19350169/19764045.aspx#19764045&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; zu finden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Feb 2013 12:53:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1416-guid.html</guid>
    <category>12.04</category>
<category>aufruf von stat für /opt/dell/srvadmin/etc/openman</category>
<category>dell openmanage server administrator</category>
<category>dell server</category>
<category>fehler</category>
<category>fehlerbehebung</category>
<category>linux</category>
<category>lösungen</category>
<category>omarolemap</category>
<category>osma</category>
<category>rechte anpassen</category>
<category>superuser</category>
<category>tipps und tricks</category>
<category>ubuntu</category>
<category>zugriffsrechte</category>

</item>
<item>
    <title>Remastersys - Eigene Ubuntu 12.10 Live CDs erstellen - How to</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1411-Remastersys-Eigene-Ubuntu-12.10-Live-CDs-erstellen-How-to.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1411-Remastersys-Eigene-Ubuntu-12.10-Live-CDs-erstellen-How-to.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1411</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1411</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Bei Remastersys handelt es ich um ein Open Source Tool, das es dem Nutzer erlaubt seine eigene Ubuntu Live CD zu erstellen. Dazu wird ein installiertes Ubuntu mit gewünschten Treibern und Programmen aufgesetzt und danach eine brennbare ISO Datei davon erstellt. Die ISO kann zusätzlich individuell angepasst werden. So kann zum Beispiel ein eigener Name oder der Hintergrund beim Bootvorgang angepasst werden. Auf diese Weise lassen sich schnell und einfach eigene individuelle Live CDs erstellen oder viele Rechner mit gleichem System aufsetzen.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1702 --&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;402&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/remastersys.png&quot; title=&quot;remastersys&quot; alt=&quot;remastersys&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Da Remastersys das komplette System sichert, kann das Programm auch für Backups inklusive eigener Dateien verwendet werden. Auch davon kann eine Live CD erstellt werden, falls ihr euren &amp;quot;PC&amp;quot; mal auf CD mitnehmen müsst.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ich möchte euch nun Schritt für Schritt zeigen wie eine eigene Live CD für Ubuntu 12.10 erstellt werden kann. Voraussetzung ist ein schon installiertes Ubuntu 12.10. Remastersys selbst ist als Konsolenversion oder mit einer Oberfläche erhältlich.&lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;Remastersys in Ubuntu 12.10 installieren&lt;/h2&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;%20http://www.remastersys.com/ubuntu/remastersys.gpg.key&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Remastersys Key&quot;&gt;Remastersys Schlüssel herunterladen und abspeichern&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Den Schlüssel über &amp;quot;&lt;strong&gt;Systemeinstellungen-&amp;gt; Software-Paketquellen -&amp;gt; Authentifizierung/Schlüssel importieren&lt;/strong&gt;&amp;quot;
laden&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Eine neue Quelle hinzufügen &amp;quot;&lt;strong&gt;Systemeinstellungen-&amp;gt; Software-Paketquellen -&amp;gt; Andere Software /Hinzufügen&lt;/strong&gt;&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;deb http://www.remastersys.com/ubuntu quantal main&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;li&gt;Nachdem die Paketquellen aktualisiert wurden kann &amp;quot;&lt;strong&gt;Remastersys&lt;/strong&gt;&amp;quot; über das &amp;quot;&lt;strong&gt;Software Center&lt;/strong&gt;&amp;quot; installiert werden&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;&lt;!-- s9ymdb:1703 --&gt; 
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt; 
&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;365&quot; alt=&quot;softwarequellen&quot; title=&quot;softwarequellen&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/softwarequellen.png&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/div&gt; 
&lt;h2&gt;Remastersys in Ubuntu 12.10 über die Konsole installieren&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Der Kenner installiert das Tool schnell über die Konsole &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;sudo wget -O - http://www.remastersys.com/ubuntu/remastersys.gpg.key | apt-key add - &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo nano /etc/apt/source.list&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;deb http://www.remastersys.com/ubuntu quantal main &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;li&gt;sudo apt-get update &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo apt-get install remastersys&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo apt-get install remastersysgui (wenn eine Oberfläche gewünscht wird)&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;h2&gt;Eigenes Ubuntu zusammenstellen und zusätzliche Treiber entfernen&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Nun kann das System auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, Programme installieren, Treiber aktualisieren usw.
Am Ende &amp;quot;&lt;strong&gt;sudo apt-get update &amp;amp; upgrade&amp;quot;&lt;/strong&gt; nicht vergessen :)&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ist das System bereit, sollten &amp;quot;Zusätzliche Treiber&amp;quot; deinstalliert werden. Bei älteren Systemen war dies mit dem &amp;quot;jockey-gtk utility&amp;quot; möglich.
Unter Ubuntu 12.10 ist dieses unter&amp;#160; &amp;quot;&lt;strong&gt;Systemeinstellungen-&amp;gt; Software-Paketquellen -&amp;gt; Zusätzliche Treiber&lt;/strong&gt;&amp;quot; zu finden oder über das Paket ubuntu-drivers-common.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Zusätzliche Treiber können zu Problemen führen und es wird geraten diese zu entfernen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;System mit Ubuntu Tweak und BleachBit bereinigen&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Bevor die Live CD erstellt wird, kann das System von unnötigen temporären Dateien befreit werden. Am besten eignet sich für so einen Vorgang &amp;quot;&lt;strong&gt;Ubuntu Tweak&amp;quot;&lt;/strong&gt; welches jedoch erst installiert werden muss:&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1704 --&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;346&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/ubuntu-tweak.png&quot; title=&quot;ubuntu-tweak&quot; alt=&quot;ubuntu-tweak&quot; /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;sudo add-apt-repository ppa:tualatrix/next&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo apt-get update &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo apt-get install ubuntu-tweak &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt;

Im Programm selbst kann unter &amp;quot;&lt;strong&gt;Hausmeister&lt;/strong&gt;&amp;quot; alles gelöscht werden, was nicht mehr benötigt wird, dadurch wird einiges an Platz frei werden.
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Weiter kann mit BleachBit etwas Platz geschaffen werden.
BleachBit löscht unnötige Dateien von über 70 Programmen. Auch dieses Tool muss zunächst installiert werden&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;sudo apt-get install bleachbit &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;sudo bleachbit&amp;#160;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;&lt;!-- s9ymdb:1705 --&gt; 
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;466&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/ubuntu-bleachbit.png&quot; title=&quot;ubuntu-bleachbit&quot; alt=&quot;ubuntu-bleachbit&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;h2&gt;Individuelle Live CD fertigstellen &lt;br /&gt;&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Danach kann &amp;quot;Remastersys&amp;quot; gestartet werden. Je nach Bedarf können Einstellungen wie Nutzer, Hintergrund oder CD Name angeben werden. Schlussendlich kann mit dem Menübefehle &amp;quot;&lt;strong&gt;Distribution&lt;/strong&gt;&amp;quot; die eigene Live CD im ISO Format erstellt werden.
Die ISO kann wahlweise auf CD oder auf einen Stick gespielt werden. Zum Testen ist sicherlich der Stick die erste Wahl.

&lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;ISO über USB Stick installieren

&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Dazu kann zum Beispiel der &amp;quot;&lt;strong&gt;Startmedienersteller&lt;/strong&gt;&amp;quot; geöffnet werden. Ist ein Stick eingesteckt, sollte dieser erkannt werden. Als Quelldatei wird nun einfach das ISO File ausgewählt.
Zu finden ist dieses unter &amp;quot;&lt;strong&gt;/home/remaster&lt;/strong&gt;&amp;quot;. Der Stick sollte auf jeden Fall kein U3 installiert haben, wie dieses entfernt wird, hatte ich ja erst &lt;a title=&quot;U3 entfernen&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.itrig.de/index.php?/archives/1410-Wie-entferne-ich-U3-von-meinem-USB-Stick.html&quot;&gt;erklärt.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;War der Kopiervorgang erfolgreich, könnt ihr ab sofort euer eigenes Ubuntu direkt vom Stick starten und habt somit immer eure eigene Arbeitsumgebung in der Tasche.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Feb 2013 10:49:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1411-guid.html</guid>
    <category>anleitung</category>
<category>befehle</category>
<category>eigene ubuntu 12.10 live cds erstellen</category>
<category>fehler</category>
<category>how to</category>
<category>individuelles ubuntu</category>
<category>iso auf  usb stick installieren</category>
<category>linux</category>
<category>remastersys</category>
<category>remastersys in ubuntu 12.10 installieren</category>
<category>system mit ubuntu tweak und bleachbit bereinigen</category>
<category>wie geht das</category>

</item>
<item>
    <title>Got wrong page - Ubuntu bootet nicht und bleibt in BusyBox hängen</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1404-Got-wrong-page-Ubuntu-bootet-nicht-und-bleibt-in-BusyBox-haengen.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1404-Got-wrong-page-Ubuntu-bootet-nicht-und-bleibt-in-BusyBox-haengen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1404</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1404</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;Bei Neuinstallationen von Ubuntu Systemen, egal ob Server oder Desktop, kommt es teilweise direkt nach der Installation zu Problemen beim Booten. Das System fährt teilweise hoch und bleibt mit folgender Meldung hängen: &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;[sda] Got wrong page
[sda] &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Assuming drive cache: write through
&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;[sda] Attached SCSI disk
&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;BusyBox ... (Ubuntu ) built-in shell&amp;#160;
&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;
Enter &#039;help&#039; for a list of built-in commands.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
Der Fehler entsteht dadurch, dass der Bootloader GRUB zu schnell für das System beim Laden der Hardware ist, z.B. des RAID Controllers. Temporär lässt sich dies mit einem einfachen &amp;quot;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;exit&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&amp;quot; in der Konsole, nach auftreten des Fehlers, umgehen und der Bootvorgang wird weitergeführt. Auf Dauer ist dies jedoch keine sinnvolle Lösung.&lt;br /&gt;Es bietet sich also an, im Bootloader eine Verzögerung einzubauen, damit die Hardware genug Zeit hat sich zu melden.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Dafür muss die Datei &amp;quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/default/grub&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;quot; editiert werden und in der Zeile &amp;quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;GRUB_CMDLINE_LINUX=&amp;quot;&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;quot; ein Wert zur Verzögerung eingetragen werden. Normalerweise sollte ein Bereich zwischen 30 und 60 Sekunden ausreichen. Die Zeile sieht dann folgendermaßen aus: &amp;quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;GRUB_CMDLINE_LINUX=&amp;quot;rootdelay=30&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;quot;. Damit GRUB von der Änderung erfährt, muss zusätzlich ein &amp;quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;update-grub&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;quot; ausgeführt werden.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1696 --&gt;&lt;img width=&quot;529&quot; height=&quot;211&quot; alt=&quot;ubuntu_root_delay&quot; title=&quot;ubuntu_root_delay&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/ubuntu_root_delay.png&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Beim nächsten Neustart dürfte es nun zu keinen Problemen mehr kommen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 12:36:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1404-guid.html</guid>
    <category>attached scsi disk</category>
<category>bleibt in der busybox hängen</category>
<category>bootloader grub</category>
<category>busybox</category>
<category>fehler beim booten</category>
<category>got wrong page</category>
<category>initrd</category>
<category>linux</category>
<category>lösung</category>
<category>rootdelay</category>
<category>ubuntu bootet nicht</category>

</item>
<item>
    <title>Ubuntu - apt-get upgrade Fehler: Unmet dependencies. Try using -f</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1392-Ubuntu-apt-get-upgrade-Fehler-Unmet-dependencies.-Try-using-f.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1392-Ubuntu-apt-get-upgrade-Fehler-Unmet-dependencies.-Try-using-f.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1392</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1392</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Auch unter Linux (Ubuntu oder Mint) kann es vorkommen, dass bei einem Updateversuch der installieren Software mit Hilfe von &amp;quot;apt-get upgrade&amp;quot; Fehler auftreten. Die Gründe können dabei vielschichtig sein und reichen von falsch installierten Paketen im Vorfeld bis zu mangelndem Plattenplatz.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;In meinem Fall handelte es sich um Probleme nach einem Versuch &amp;quot;linux-header&amp;quot; zu aktualisieren, welcher aus Platzgründen scheiterte.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;In einem &lt;a href=&quot;http://www.itrig.de/index.php?/archives/1360-Ubuntu-Updates-funktionieren-nicht-zu-wenig-Speicher-vorhanden-Alte-linux-header-entfernen.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Platzprobleme Ubuntu&quot;&gt;früheren Artikel&lt;/a&gt; hatte ich schon einmal beschrieben, wie alte Linux Kernel entfernt werden können, um Platz zu schaffen.&lt;br /&gt;Die dort vorgeschlagenen Befehle greifen in diesem Fall leider nicht und es taucht immer wieder der unten beschriebene Fehler auf, welcher auf noch vorhandene Abhängigkeiten hindeutet.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;sudo apt-get upgrade&lt;br /&gt;Reading package lists... Done&lt;br /&gt;Building dependency tree&lt;br /&gt;Reading state information... Done&lt;br /&gt;You might want to run &#039;apt-get -f install&#039; to correct these.&lt;br /&gt;The following packages have unmet dependencies:&lt;br /&gt;&amp;#160;linux-headers-server : Depends: linux-headers-3.2.0-**-generic but it is not installed&lt;br /&gt;E: Unmet dependencies. Try using -f.&lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;Ubuntu rät zum Befehl &amp;quot;apt-get -f install&amp;quot;,&amp;#160; also dem forcieren der Aktualisierung. Leider greift der Befehl nicht und apt-get bleibt in einem unbrauchbaren Status hängen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bei einer normalen Headerbereinigung, lassen wir uns in diesem Fall zuerst die verantwortlichen Pakete für den geringen Plattenplatz auflisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;dpkg -l | grep linux-image&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1664 --&gt;&lt;img width=&quot;660&quot; height=&quot;84&quot; alt=&quot;linux-header-entfernen&quot; title=&quot;linux-header-entfernen&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/linux-header-entfernen.png&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Um nun das Entfernen zu erzwingen, half bei dieser Problemstellung anstatt &amp;quot;sudo apt-get remove --purge linux-image...&amp;quot; folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;sudo dpkg --purge linux-image-3.2.0-32&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Zur Erklärung: &amp;quot;purge&amp;quot; ist im Prinzip ähnlich wie &amp;quot;remove&amp;quot;, allerdings entfernt es alle globalen Abhängigkeiten und Konfigurationen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Nachdem mit diesem Befehl, trotz Abhängigkeiten, alte oder nicht mehr verwendete Header entfernt wurden, sollte wieder genug Platz auf der Partition vorhanden sein&lt;br /&gt;Die noch offene Installation kann nun mit &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;sudo apt-get -f install&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;abgeschlossen werden. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Dec 2012 10:26:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1392-guid.html</guid>
    <category>apt-get -f install</category>
<category>bereinigen</category>
<category>installation kaputt</category>
<category>kaputt</category>
<category>kein plattenplatz</category>
<category>linux</category>
<category>linux-header installtion defekt</category>
<category>mint</category>
<category>sudo apt-get remove --purge linux-image</category>
<category>sudo dpkg --purge</category>
<category>ubuntu</category>
<category>unmet dependencies. try using -f</category>

</item>
<item>
    <title>Ubuntu 12.04 Handbuch - OpenBook für Einsteiger von Galileo Computing</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1385-Ubuntu-12.04-Handbuch-OpenBook-fuer-Einsteiger-von-Galileo-Computing.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1385-Ubuntu-12.04-Handbuch-OpenBook-fuer-Einsteiger-von-Galileo-Computing.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1385</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1385</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Bei &lt;strong&gt;Ubuntu 12.04&lt;/strong&gt; handelt es sich um eine LTE Version, das heißt ein 
Linux mit Langzeitunterstützung für Updates. Es lohnt sich also 
durchaus näher mit der Materie des Systems zu beschäftigen. 
Um den Einstieg in Ubuntu Precise Pangolin zu erleichtern, stellt 
Galileo Computing ein &lt;strong&gt;Handbuch&lt;/strong&gt; online und zum Download umsonst zur Verfügung.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Auf ca. 1000 Seiten unterteilt in 24 Kapitel behandelt Marcus Fischer alle Fragen die sich dem Ubuntu Anwender stellen könnten.&lt;/p&gt; 
&lt;ol&gt; 
&lt;li&gt;Die Wurzeln von Ubuntu&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Was ist Ubuntu?&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Die Versionen im Detail&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Die Installation&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Erste Schritte&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Programme und Pakete installieren&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Internet und E-Mail&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Office&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Grafik und Bildbearbeitung&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Multimedia&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Programmierung und Design&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Software- und Paketverwaltung&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Architektur&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Backup und Sicherheit&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Desktop-Virtualisierung&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Serverinstallation&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Administration und Monitoring&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Netzwerke&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Datei-Server – Ubuntu im Netzwerk&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Der Server im Internet&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Multimediaserver und Ihre persönliche Cloud&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Hilfe&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Befehlsreferenz&lt;/li&gt; 
&lt;/ol&gt;&lt;!-- s9ymdb:1680 --&gt; 
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt; 
&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;355&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/ubuntu1204handbuch.png&quot; title=&quot;ubuntu1204handbuch&quot; alt=&quot;ubuntu1204handbuch&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;h2 align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Ubuntu12.04&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://openbook.galileocomputing.de/ubuntu/&quot;&gt;Ubuntu 12.04 Openbook online betrachten&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt; 
&lt;h2 align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Ubuntu 12.04&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://download2.galileo-press.de/openbook/galileocomputing_ubuntu.zip&quot;&gt;Ubuntu 12.04 Openbook herunterladen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/h2&gt; 
&lt;/div&gt; 
&lt;ol&gt; &lt;/ol&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 14:26:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1385-guid.html</guid>
    <category>anfängerhandbuch</category>
<category>die ersten schritte mit linux</category>
<category>download</category>
<category>ebook</category>
<category>frei</category>
<category>galileo computing</category>
<category>herunterladen</category>
<category>hilfestellung</category>
<category>linux</category>
<category>nachschlagewerk</category>
<category>openbook für einsteiger</category>
<category>schritt für schritt ubuntu lernen</category>
<category>ubuntu</category>
<category>ubuntu 12.04 handbuch</category>
<category>umsonst</category>

</item>
<item>
    <title>Ubuntu Updates funktionieren nicht &quot;zu wenig Speicher vorhanden&quot; - Alte linux-header entfernen</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1360-Ubuntu-Updates-funktionieren-nicht-zu-wenig-Speicher-vorhanden-Alte-linux-header-entfernen.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1360-Ubuntu-Updates-funktionieren-nicht-zu-wenig-Speicher-vorhanden-Alte-linux-header-entfernen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1360</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1360</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Wer regelmäßig sein System aktualisiert, wird ebenfalls Aktualisierungen des linux-header (Kernel) erhalten. Mit der Zeit sammeln sich mehrere Kernel auf dem System an und nehmen Platz in Anspruch. Erkennbar ist das beim Bootvorgang, hier kann bei einem neuen Linux Kernel zusätzlich noch von den alten gestartet werden. Bei Problemen kann so das alte System verwendet werden.&lt;br /&gt;Ist Ubuntu aber über längere Zeit im Betrieb, sind die verschiedenen Pakete unter /boot teilweise nicht mehr nötig und blockieren weitere Updates, da kein Speicher&amp;#160; mehr vorhanden ist. Besonders wenn dafür eine eigene Partition verwendet wird, kann es zu Platzproblemen kommen. Darum ist es notwendig von Zeit zu Zeit alte Dateien zu entfernen. &lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;Linux Header richtig entfernen &lt;br /&gt;&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Neben dem linux-header sind noch weitere Dateien unter /boot zu finden, wie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;abi-**-generic-pae&lt;br /&gt;config-**-generic-pae&lt;br /&gt;initrd.img-**-generic-pae&lt;br /&gt;System.map-**-generic-pae&lt;br /&gt;vmcoreinfo-**-generic-pae&lt;br /&gt;vmlinuz-**-generic-pae&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1664 --&gt;&lt;img width=&quot;660&quot; height=&quot;84&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/linux-header-entfernen.png&quot; title=&quot;linux-header-entfernen&quot; alt=&quot;linux-header-entfernen&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Mit &lt;strong&gt;dpkg -l | grep linux-image&lt;/strong&gt; können die installierten Kernel aufgelistet und mit &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;sudo apt-get remove --purge linux-image-***-generic-pae &lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;entfernt werden. Wer möchte kann alle Kernel außer dem aktiven löschen. Der aktuelle ist üblicherweise an der höchsten Nummer zu erkennen, kann aber auch mit &amp;quot;&lt;strong&gt;uname -a&lt;/strong&gt;&amp;quot; angezeigt werden.&lt;br /&gt; 
&lt;p&gt;Eventuell empfiehlt sich noch ein &amp;quot;&lt;strong&gt;sudo update-grub&lt;/strong&gt;&amp;quot;, normalerweise wird dies aber automatisch durchgeführt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Nov 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1360-guid.html</guid>
    <category>&quot;zu wenig Speicher vorhanden&quot;</category>
<category>Alte linux-headers entfernen</category>
<category>apt-get upgrade</category>
<category>Befehl um linux header zu löschen</category>
<category>kernel</category>
<category>linux</category>
<category>purge</category>
<category>ubuntu</category>
<category>Ubuntu Updates funktionieren nicht</category>
<category>Wie entferne ich alte Kernels</category>
<category>wie finde ich den aktiven kernel heraus</category>

</item>
<item>
    <title>Rescatux 0.30 - Linux &amp; Windows Passwörter zurücksetzen oder Grub reparieren</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1324-Rescatux-0.30-Linux-Windows-Passwoerter-zuruecksetzen-oder-Grub-reparieren.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1324-Rescatux-0.30-Linux-Windows-Passwoerter-zuruecksetzen-oder-Grub-reparieren.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1324</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1324</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    Rettungs-CDs für verschiedene Systeme existieren schon lange, sei es BartPE für Windows oder die SystemRescueCd auf Linux Basis. &lt;br /&gt;Mit Rescatux 0.30 ist von den Machern der Super Grub Disk nun eine neue stabile Version des eigenen Rettungssystems erschienen. Wobei sich die RescueDisk nicht nur auf Linuxsysteme beschränkt, auch Windowssysteme können repariert werden. 





&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1618 --&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;455&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/rescatux_3.png&quot; title=&quot;rescatux_3&quot; alt=&quot;rescatux_3&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Zu den Hauptfunktionen der Disk gehört sicherlich die Reparatur des Bootloaders Grub1 oder Grub2. Neben einer Wiederherstellung kann auch die Konfiguration komplett überarbeitet werden. Für Windows Nutzer wird die Wiederherstellung des MBR (MasterBootRecords) interessant sein, dieser befindet sich aber noch in einem Betastadium. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1619 --&gt;&lt;img width=&quot;431&quot; height=&quot;109&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/rescatux.jpg&quot; title=&quot;rescatux&quot; alt=&quot;rescatux&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Eine durchaus praktische Funktion ist das Zurücksetzen der Systempasswörter. Egal ob Linux oder Windows, Rescatux beherrscht beide Systeme und setzt mit Hilfe eines Wizards vergessene Passwörter zurück. Für Linux Nutzer kann auch die sudoers Datei wiederhergestellt werden. &lt;br /&gt;Einen &lt;a title=&quot;supergrubdisk&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.supergrubdisk.org/2012/10/12/rescatux-0-30-is-available/&quot;&gt;Changelog&lt;/a&gt; gibt es natürlich auch und eine &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;amp;v=nII0zph4Rww&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Anleitung&quot;&gt;ausführliche Anleitung&lt;/a&gt; zur Nutzung der Rettungs-CD.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Oct 2012 14:18:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1324-guid.html</guid>
    <category>0.30</category>
<category>bootloader defekt</category>
<category>grub reparieren</category>
<category>linux</category>
<category>linux &amp; windows passwörter zurücksetzen</category>
<category>mbr reapieren</category>
<category>rescatux</category>
<category>supergrub2 disk</category>
<category>wie kann ich grub reparieren</category>
<category>wie setze ich mein ubuntu passwort zurück</category>

</item>
<item>
    <title>Automatische Amazon Suche in Ubuntu 12.10 deaktivieren</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1303-Automatische-Amazon-Suche-in-Ubuntu-12.10-deaktivieren.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1303-Automatische-Amazon-Suche-in-Ubuntu-12.10-deaktivieren.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1303</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1303</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Der Aufschrei ist zurzeit groß, nachdem Canonical angekündigt hat, dass in der kommenden Ubuntu Version 12.10
(Quantal Quetzal) eine Shopping Lense/Lupe integriert ist.
Gemeint ist dabei die Suche über das Dashboard (kurz Dash), erreichbar über den Super Key bzw. die Windows Taste.
Die Unity Suchfunktion Version 6.6 soll neben lokalen Suchergebnissen auch Angebote von Amazon anzeigen.
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Kurz zur Erklärung: Das Dashboard ist individuell konfigurierbar, so können verschiedene &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntu.com/Unity/Lenses&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Lenses&quot;&gt;Lenses&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://askubuntu.com/questions/38772/what-lenses-for-unity-are-available&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Lenses&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; findet ihr eine Auswahl) definiert werden, beispielsweise
für eine integrierte YouTube Suche. &lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1602 --&gt;&lt;!-- s9ymdb:1602 --&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;167&quot; alt=&quot;shopping lense&quot; title=&quot;shopping lense&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/shopping-lense.png&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://i.imgur.com/DxHu5.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Quelle&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;p&gt;Mit dem Update soll nun eine Amazon Suche dazu kommen, was einerseits unnötige Verbindungen zu Amazon mitbringt und andererseits Traffic verursacht.
Wer möchte schon bei jeder lokalen Suche die dazugehörige Produktpalette des Amazon Stores eingeblendet bekommen.

&lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;Abschalten der Amazon Suche &lt;br /&gt;&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Im Endeffekt hilft nur eines, abschalten bzw. deinstallieren der Funktion.
In der Konsole ist das mit einem Befehl schnell gemacht:
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;sudo apt-get remove unity-lens-shopping&lt;/strong&gt; &lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Eventuell muss bei weiteren Updates eine erneute Deinstallation durchgeführt werden. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Man kann nur hoffen, das mit Ubuntu 13.04 die Kommerzialisierung nicht noch weiter ausgebaut wird.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 24 Sep 2012 17:01:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1303-guid.html</guid>
    <category>amazonsuche</category>
<category>apt-get remove</category>
<category>ausschalten</category>
<category>automatische amazon suche in ubuntu 12.10 deaktivi</category>
<category>dashboard</category>
<category>deinstallieren</category>
<category>linux</category>
<category>löschen</category>
<category>shooping lense abschalten</category>
<category>ubuntu</category>
<category>unity lense entfernen</category>

</item>
<item>
    <title>The following packages have been kept back - Debian bzw. Ubuntu installiert keine Updates</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1270-The-following-packages-have-been-kept-back-Debian-bzw.-Ubuntu-installiert-keine-Updates.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1270-The-following-packages-have-been-kept-back-Debian-bzw.-Ubuntu-installiert-keine-Updates.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1270</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1270</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Zuweilen kann es vorkommen, dass bei einem Updateversuch mit &amp;quot;&lt;strong&gt;apt-get upgrade&lt;/strong&gt;&amp;quot; folgende Meldung erscheint:&lt;/p&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Reading package lists... Done&lt;br /&gt;Building dependency tree&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; &lt;br /&gt;Reading state information... Done&lt;br /&gt;The following packages have been kept back:&lt;br /&gt;&amp;#160; linux-generic linux-headers-generic linux-image-generic&lt;br /&gt;0 upgraded, 0 newly installed, 0 to remove and 3 not upgraded.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt; Dabei handelt es sich um Kernel Updates, welche evtl. eine &amp;quot;&lt;strong&gt;apt-get dist-upgrade&lt;/strong&gt;&amp;quot; voraussetzen. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Alternativ kann es auch sein, dass Pakete doppelt zur Verfügung gestellt werden, hier hilft die Angabe des Paketes &amp;quot;&lt;strong&gt;apt-get install linux generic&lt;/strong&gt;&amp;quot;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Eine weitere Möglichkeit Problemen mit &amp;quot;&lt;strong&gt;apt-get upgrade&lt;/strong&gt;&amp;quot; aus dem Weg zu gehen, ist die Verwendung von &amp;quot;&lt;strong&gt;apitude upgrade&lt;/strong&gt;&amp;quot;, diese funktioniert meistens ohne Probleme.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1571 --&gt;&lt;img width=&quot;634&quot; height=&quot;254&quot; alt=&quot;apt-get_update&quot; title=&quot;apt-get_update&quot; src=&quot;http://www.itrig.de/uploads/apt-get_update.png&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1270-guid.html</guid>
    <category>aktualisieren</category>
<category>apt-get</category>
<category>aptitude</category>
<category>befehl</category>
<category>dist-upgrade</category>
<category>hilfestellung</category>
<category>installation</category>
<category>kernel</category>
<category>linux</category>
<category>the following packages have been kept back</category>
<category>ubuntu</category>
<category>updates</category>
<category>upgrade</category>

</item>
<item>
    <title>Linux Fehler: Cron &lt;root@server.de&gt; /bin/sh: 1: ntpdate: not found</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1266-Linux-Fehler-Cron-rootserver.de-binsh-1-ntpdate-not-found.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1266-Linux-Fehler-Cron-rootserver.de-binsh-1-ntpdate-not-found.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1266</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1266</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Sollte euch auf Linux Systemen wie Ubuntu der Fehler Fehler: &amp;quot;/bin/sh: 1: ntpdate: not found&amp;quot; begegnen gibt es keinen Grund zur Panik, denn er ist schnell behoben&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Der Zeitabgleich funktioniert nicht richtig, da &amp;quot;&lt;strong&gt;ntpdate&lt;/strong&gt;&amp;quot; nicht gefunden wurde. Das liegt daran, dass der Pfad wahrscheinlich nicht gefunden wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;ntpdate: not found Fehler beheben&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;h3&gt;Den richtigen Pfad suchen&lt;br /&gt;&lt;/h3&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;whereis ntpdate&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;em&gt;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; ntpdate: /usr/sbin/ntpdate /usr/share/man/man8/ntpdate.8.gz&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;h3&gt;Cronjob editieren&lt;br /&gt;&lt;/h3&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;sudo crontab -e&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;von&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;0 6 &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&amp;#160;&amp;#160; ntpdate server1 server2 server3 server3&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;zu&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;0 6 &lt;/strong&gt; &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&amp;#160;&amp;#160; /usr/sbin/ntpdate server1 server2 server3 server3&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;crontab: installing new crontab &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Und schon sollte ntpdate und somit eure Uhr richtig funktionieren.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Jul 2012 17:17:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1266-guid.html</guid>
    <category>beheben</category>
<category>cron &lt;root@server.de&gt; /bin/sh: 1: ntpdate: not fou</category>
<category>entfernen</category>
<category>fehler</category>
<category>fehlerhaft</category>
<category>linux</category>
<category>lösen</category>
<category>ntpdate wird nicht gefunden</category>
<category>serveruhrzeit</category>
<category>sudo crontab -e</category>
<category>ubuntu</category>
<category>zeitabfrage</category>

</item>
<item>
    <title>Automatische Updatemeldungen unter CentOS oder Fedora</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1261-Automatische-Updatemeldungen-unter-CentOS-oder-Fedora.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1261-Automatische-Updatemeldungen-unter-CentOS-oder-Fedora.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1261</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1261</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Hatten wir Ende letzter Woche automatische Updates für Debiansysteme, wollen wir diese Woche mit RHEL Systemen weitermachen. Auch hier existieren Möglichkeiten, über Updates benachrichtigt zu werden.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;Automatische Mailbenachrichtigung unter CentOS (RHEL) mit yum-updatesd &lt;br /&gt;&lt;/h2&gt; 
&lt;h3&gt;Installieren &lt;br /&gt;&lt;/h3&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;yum install yum-updatesd&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;h3&gt;Konfigurieren&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;sudo nano /etc/yum/yum-updatesd.conf&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;[main]&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;# how often to check for new updates (Wie oft soll nach Updates geschaut werden, Angabe in Sekunden)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;run_interval = 86400&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;# how often to allow checking on request (in seconds)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;updaterefresh = 80600&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;# how to send notifications (valid: dbus, email, syslog)&lt;/em&gt; (Benachrichtigungen sollen via Mail verschickt werden)&lt;br /&gt;&lt;em&gt;emit_via = email&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;email_to = update@itrig.de&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;email_from = centos@itrig.de&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;# should we listen via dbus to give out update information/check for&lt;/em&gt; (dbus wird nicht wirklich benötigt)&lt;br /&gt;&lt;em&gt;# new updates&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;dbus_listener = no&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;# automatically install updates&lt;/em&gt; (Updates nicht automatisch installieren)&lt;br /&gt;&lt;em&gt;do_update = no&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;# automatically download updates&lt;/em&gt; (Updates nicht automatisch herunterladen)&lt;br /&gt;&lt;em&gt;do_download = no&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;# automatically download deps of updates&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;do_download_deps = no&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;h3&gt;Aktivieren und in Autostart einfügen&lt;br /&gt;&lt;/h3&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;service yum-updatesd start&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;chkconfig --level 345 yum-updatesd on&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt zusätzlich eine Alternative um Aktualisierungsmeldungen zu erhalten&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;Automatische Mailbenachrichtung unter CentOS (RHEL) mit yum-cron&lt;/h2&gt; 
&lt;h3&gt;Installation&lt;/h3&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;sudo yum install yum-cron&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;h3&gt;Konfiguration&lt;/h3&gt; 
&lt;p&gt;Die Updatefunktion wird über cronjobs gesteuert und lässt sich auch über diese konfigurieren. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt; &lt;strong&gt;sudo /etc/cron.daily/yum.cron&lt;/strong&gt; Aktualisiert das System oder listet nur die neuen Pakete auf&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;sudo &lt;em&gt;/etc/cron.weekly/yum.cron&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; Löscht einmal in der Woche die Pakete aus dem Cache&lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;h3&gt;Autostart&lt;/h3&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;chkconfig yum-cron on&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;/etc/init.d/yum-cron start&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 23 Jul 2012 18:10:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1261-guid.html</guid>
    <category>anleitung</category>
<category>automatische updatemeldungen</category>
<category>befehl</category>
<category>centos</category>
<category>cronjob</category>
<category>emailbenachrichtigung</category>
<category>fedora</category>
<category>how to</category>
<category>konfiguration</category>
<category>linux</category>
<category>rhel</category>
<category>schritt für schritt</category>
<category>yum-cron</category>
<category>yum-updatesd</category>

</item>
<item>
    <title>Apticron für Linux - Automatische Updatemeldungen per Mail unter Ubuntu bzw. Debian einrichten</title>
    <link>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1259-Apticron-fuer-Linux-Automatische-Updatemeldungen-per-Mail-unter-Ubuntu-bzw.-Debian-einrichten.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.itrig.de/index.php?/archives/1259-Apticron-fuer-Linux-Automatische-Updatemeldungen-per-Mail-unter-Ubuntu-bzw.-Debian-einrichten.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.itrig.de/wfwcomment.php?cid=1259</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.itrig.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1259</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Guenny)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Auch Linux Systeme sollten regelmäßig mit Updates versorgt werden. Wer nicht jedes System einzeln prüfen möchte, um zu sehen ob Aktualisierungen vorhanden sind, der ist mit &amp;quot;&lt;strong&gt;apticron&lt;/strong&gt;&amp;quot; sicherlich gut bedient. Das Shellscript versendet Meldungen über Paket Updates automatische per E-Mail. Gerade bei der Verwaltung von mehreren Systemen kann eine automatische Info Gold wert sein.&lt;/p&gt; 
&lt;h2&gt;Apticron unter Ubuntu - Debian einrichten&lt;/h2&gt; 
&lt;h3&gt;Installieren &lt;br /&gt;&lt;/h3&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;apt-get install apticron&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;h3&gt;Konfigurieren&lt;/h3&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;sudo nano /etc/apticron/apticron.conf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt;# apticron.conf&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
#&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
# set EMAIL to a space separated list of addresses which will be notified of&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
# impending updates&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
#&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
EMAIL=&amp;quot;update@itrig.de&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
#&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
# Set DIFF_ONLY to &amp;quot;1&amp;quot; to only output the difference of the current run&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
# compared to the last run (ie. only new upgrades since the last run). If there&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
# are no differences, no output/email will be generated. By default, apticron&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
# will output everything that needs to be upgraded.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
#&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
DIFF_ONLY=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
#&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
# Set LISTCHANGES_PROFILE if you would like apticron to invoke apt-listchanges&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
# with the --profile option. You should add a corresponding profile to&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
# /etc/apt/listchanges.conf&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
#&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
# LISTCHANGES_PROFILE=&amp;quot;apticron&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
#&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
# Set SYSTEM if you would like apticron to use something other than the output&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
# of &amp;quot;hostname -f&amp;quot; for the system name in the mails it generates&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
#&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;
SYSTEM=&amp;quot;server@itrig.de&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Alternative:&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;sudo dpkg-reconfigure apticron&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;h3&gt;Testen&lt;/h3&gt; 
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;sudo apticron&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;h3&gt;Wichtige Pfade&lt;/h3&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;/etc/apticron/apticron.conf&lt;br /&gt;
/etc/cron.d/apticron&lt;br /&gt;
/usr/sbin/apticron&lt;br /&gt;
/etc/apt/listchanges.conf&lt;br /&gt;
/etc/apt/apt.conf.d/20listchanges&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt; 
&lt;h3&gt;Beispielhafte E-Mail Benachrichtigung&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;apticron report [Thu, XX Jul 2012 XX:XX:XX]&lt;br /&gt;========================================================================&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;apticron has detected that some packages need upgrading on:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;server1&lt;br /&gt;[ 127.0.0.1 127.0.0.2 192.168.0.1 ]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The following packages are currently pending an upgrade:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;insserv 1.12.0-14ubuntu0.2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;========================================================================&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Jul 2012 12:27:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.itrig.de/index.php?/archives/1259-guid.html</guid>
    <category>linux</category>

</item>

</channel>
</rss>